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Bückeburg will CO2 weniger - notwendig wären 120 Millionen Euro

Bückeburg. Die Stadt will ihr Scherflein dazu beitragen, dass sich auch durch sie der weltweite CO2-Ausstoß verringert. Werden die hehren Ziele erreicht, die jüngst im Bau- und Umweltausschuss vorgestellt wurden, könnte in der gesamten Stadt bis 2017 40 Prozent weniger Energie verbraucht werden, was eine Reduzierung des Ausstoßes von CO2 um sogar 44 Prozent bedeuten würde. Kostenpunkt: rund 120 Millionen Euro.

veröffentlicht am 27.03.2009 um 15:16 Uhr

Bückeburg. Die Stadt will ihr Scherflein dazu beitragen, dass sich auch durch sie der weltweite CO2-Ausstoß verringert. Werden die hehren Ziele erreicht, die jüngst im Bau- und Umweltausschuss vorgestellt wurden, könnte in der gesamten Stadt bis 2017 40 Prozent weniger Energie verbraucht werden, was eine Reduzierung des Ausstoßes von CO2 um sogar 44 Prozent bedeuten würde.

Damit dieses Ziel erreicht werden kann, sind Investitionen der privaten und der öffentlichen Hand in Höhe von rund 120 Millionen Euro notwendig - alles unter der Voraussetzung, dass die in der Stadt Paderborn ermittelten Grundlagenzahlen auf Bückeburg übertragbar sind.

Mehr dazu lesen Sie morgen in der SZ/LZ.



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