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HSB in eigener Halle gegen die HSG Laatzen-Rethen

Bückeburg mit acht Neuzugängen

Handball (mic). Nach dem Abstieg aus der Oberliga haben die Damen der HS Bückeburg 04 eine stürmische und turbulente Saison hinter sich. Doch nun befindet sich das Schiff offenbar wieder in ruhigem Fahrwasser. Mit neuem Spielkonzept, durchdachter Personalplanung und jungen Talenten, aber ohne teure Stareinkäufe soll langfristig wieder Handball als Leistungssport in Bückeburg betrieben werden.

veröffentlicht am 08.09.2007 um 00:00 Uhr

Die neu formierte HSB-Mannschaft mit Angela Seifert (hintere Rei

Im Vergleich zum Start in der vergangenen Spielzeit wurde der Kader mit acht Neuzugängen ergänzt. "Wir haben wieder eine gute Mannschaft. Alle haben in der intensiven Vorbereitung super mitgezogen und fiebern dem ersten Match entgegen. Natürlich mussten auch einige junge Spielerinnen integriert werden", betont HSB-Vorsitzender Bernd Schramme und blickt optimistisch In die Zukunft. Mit Katharina Nikitin (Minden), Mandy Rudolph, Nicole Pawlowsky (beide HV GW Werder Berlin), Nina Wesselmann, Claudia Best (beide TVE Röcke), Stefanie Bertram (TG Schildesche), Nadine Weiß (TuS Empelde) und Nicole Domke (TuSpo Meißen) soll der sportliche Erfolg zurückkehren. "Ich traue der Mannschaft eine gute Rolle in der Liga zu! Dafür ist die HSG Laatzen-Rethen als letztjähriger Vizemeister eine echte Standortbestimmung", meint Schramme. Der Favorit verfügt über eine eingespielte Truppe mit schnellen Außen. Das Hauptaugenmerk sollte die HSB-Formation auf die torgefährlichen Angreiferinnen Solveig Freyberg, Iris Bruns und Julia Niedenzu richten. Ein richtiger Prüfstein für die neu formierte HSB und eine schwierige Aufgabe zum Start in der neuen Spielklasse. Anwurf: Sonntag, 17.30 Uhr.



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