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E-Junioren-Turnier des TuS Hess. Oldendorf / Gastgeber Fünfter

Bückeburg Dritter hinter Sieger Hannover 96

Hallenfußball (de). Das erste Hess. Oldendorfer Hallencup-Turnier für E-Juniorenmannschaften, das der TuS ausrichtete, ist von Hannover 96 gewonnen worden.

veröffentlicht am 03.01.2007 um 00:00 Uhr

Die Veranstaltung in der VfL-Sporthalle "Am Rosenbusch" wurde vom Trainer der ersten Herrenmannschaft und der E-Junioren, Uwe Quindt, organisiert. Wenn es ihm dabei gelang, die E-Jugendmannschaft von Hannover 96 an die Weser zu holen, dann nicht zuletzt auch deshalb, weil sein Sohn Norman und Eduard Anklam inzwischen dem 96er Nachwuchskader angehören. Den dadurch entstandenen Kontakt nutzte Quindt, um ein E-Juniorenturnier aufzuziehen, das sehr großen Zuspruch fand. In der Halle drängten sich die Besucher, zu denen auch KSB-Vorsitzender Fred Hundertmark gehörte, und feuerten den Nachwuchs mehr als lautstark an. In den 15 Spielen, die von den beiden Schiris Niels Conrad aus Grohnde und Sven Engel aus Emmerthal geleitet wurden, schossen die sechs beteiligten Mannschaften insgesamt 50 Tore, wobei der höchste Tagessieg vom Favoriten Hannover 96 mit 7:0 gegen die TSG Emmerthal gelandet wurde. Die Siegerehrung nach rund vierstündiger Spieldauer nahm TuS-Vorstandsmitglied Stephan Scheling vor, der den beteiligten Mannschaften für ihr Engagement dankte und den Aktiven des Jahrgangs 1996 weiterhin viel Freude am Fußballsport wünschte. Das Turnier entschied Hannover 96 für sich, aber nur auf Grund des besseren Torverhältnisses vor einer Hameln-Pyrmonter Kreisauswahl. Beide Teams trennten sich im direkten Spielvergleich torlos 0:0. Beide gewannen alle anderen Spiele. Auf dem dritten Platz landete der VfL Bückeburg mit neun Punkten und 9:6 Toren. Es folgten TSG Emmerthal, der gastgebende TuS Hess. Oldendorf und Preußen Hameln 07, das alle Begegnungen verlor und das Turnier punktlos beendete. Uwe Quindt und Stephan Scheling waren sich darin einig, dass das Turnier nicht einmalig bleiben soll. Man wird versuchen, es zu einer festen Einrichtung werden zu lassen. "Der organisatorische Aufwand ist zwar hoch, doch ist das Turnier auf großen Zuspruch gestoßen. Wir wollen es in den nächsten Jahren zu einer festen Einrichtung machen" kommentiert Uwe Quindt.



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