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Friedrich-Wilhelm Sievers als Schirmherr des Turniers

„Bua“ verfolgt die Spiele

Amelgatzen (rhs). Friedrich-Wilhelm Sievers hat als ehemaliger Oberligaspieler der Hamelner Preußen und der Spvgg. Bad Pyrmont in den 70er Jahren als wieselflinker Flügelflitzer für viel Aufsehen und auch viele Tore gesorgt. Gern erinnert sich der 62-Jährige, der mittlerweile in Hannover wohnt, aber noch immer mit seinem Geburtsort Welsede geschäftlich, privat und vereinsmäßig verbunden ist, an seine aktive Fußballzeit, der er auch heute noch gelegentlich als Altherrenspieler nachgeht.

veröffentlicht am 23.02.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 22:41 Uhr

Doch genauso wichtig ist es für den bereits mehr als zehn Jahre amtierenden Vorsitzenden der Sportfreunde Amelgatzen, den Fußballsport und die Jugend zu fördern. So hat er gern seinen Namen hergegeben, als die Sportfreunde für ihr alljährliches Turnier einen Schirmherrn suchten. „Das mache ich gern“, sagte der Diplom-Landwirt, der auch schon als Gymnasiallehrer und Hochschuldozent gearbeitet hat, aber heute ein über die Grenzen Deutschlands hinaus erfolgreicher Geschäftsmann ist.

So erlebte er in der Sporthalle in Kirchohsen ein tolles Turnier, amüsierte sich über die „Langsamkeit“ mancher Spieler, bewunderte aber auch gute Spielzüge, „mit denen wir früher jede Abwehr geknackt hätten“. Dass sich zum Schluss nicht sein Verein durchsetzen konnte, sondern bei den Herren der „gemixte“ Bezirksligist TSV Jahn Leveste und bei den Altherren sich die TSG Emmerthal durchsetzen konnten, war für ihn nebenrangig. „Die Hauptsache ist, dass die Zuschauer und Fußballfans packende Spiele mit manchmal überraschenden Ergebnissen erlebt haben“, so „Bua“, wie er seit jeher von seinen Freunden nur genannt wird. Dank sagte er bei der Siegerehrung seinem Fußball-Obmann Wilfried Waczynski, der alles fest im Griff hatte und dafür sorgte, dass alles reibungslos ablief. Der einzige Wermutstropfen für ihn war, dass die Anzeigetafel in der alten Halle nicht benutzt werden konnte. Waczynski: „Die Handballer der TSG wollten von uns für die Nutzung zu viel Geld abknöpfen. Deshalb haben wir darauf verzichtet.“



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