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Bäckerinnung und Sparkasse Weserbergland luden zum Qualitätstest / 10 Bäckereien dabei

Brote schneiden besser ab als Brötchen

Hameln. Der Brotprüfung in der Sparkasse Weserbergland in Hameln stellten sich zehn Bäckereibetriebe aus dem Bezirk der Bäckerinnung Hameln-Pyrmont. Mit dabei waren die Bäckerei Bohne aus Lauenstein, die Bäckerei Brauer aus Aerzen, Hajener Landbrot, Bäckerei Mensing aus Hameln, Bäckerei Reschke aus Aerzen, Bäckerei Friedhelm Schmidt aus Flegessen, Bäckerei Uwe Schmidt aus Hameln, Bäckerei Wegener aus Hameln, Bäckerei Wittbold aus Emmerthal und Bäckerei Zibuhr aus Groß Berkel. Insgesamt 101 Brote und Brötchen wurden von Michael Isensee, Brotprüfer des Zentralverbandes, an zwei Tagen nach sechs Kriterien getestet. Folgende Ergebnisse traten zutage:

veröffentlicht am 06.10.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 07:21 Uhr

Hameln. Der Brotprüfung in der Sparkasse Weserbergland in Hameln stellten sich zehn Bäckereibetriebe aus dem Bezirk der Bäckerinnung Hameln-Pyrmont. Mit dabei waren die Bäckerei Bohne aus Lauenstein, die Bäckerei Brauer aus Aerzen, Hajener Landbrot, Bäckerei Mensing aus Hameln, Bäckerei Reschke aus Aerzen, Bäckerei Friedhelm Schmidt aus Flegessen, Bäckerei Uwe Schmidt aus Hameln, Bäckerei Wegener aus Hameln, Bäckerei Wittbold aus Emmerthal und Bäckerei Zibuhr aus Groß Berkel. Insgesamt 101 Brote und Brötchen wurden von Michael Isensee, Brotprüfer des Zentralverbandes, an zwei Tagen nach sechs Kriterien getestet. Folgende Ergebnisse traten zutage: Bei den Broten schnitten immerhin 74,58 Prozent mit einer 1 ab, die Note 2 erhielten 22,03 Prozent. Mit zufriedenstellend wurden 3,39 Prozent bewertet, die Note 4 (verbesserungsbedürftig) wurde nicht vergeben. Bei den Brötchen erhielten nur 59,52 Prozent die Note sehr gut. Mit gut schnitten immerhin 33,33 Prozent ab, aber nur zufriedenstellend waren 7,14 Prozent. Auch hier wurde die Note 4 nicht vergeben. Außerdem wurde ein neues Brot vorgestellt: „Bäckers Bestes“, bestehend aus 50 % Roggen und 50 % Dinkel. Es wurde zugunsten des Kinderschutzbundes Hameln verkauft, berichtet Beate Diers.



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