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Breitband: Weibeck, Fuhlen, Hemeringen könnten doch noch ausgebaut werden - aber erst nach 2022

Die mit einer Internet-Geschwindigkeit von 30 Mbit/s "ausreichend versorgten" Orte werden beim geplanten Breitband-Ausbau bekanntermaßen zunächst nicht berücksichtigt, da nicht die Förderungs-Bedingungen erfüllen. CDU-Stadtrat Michael Kipp fordert deswegen ein gesondertes Konzept für einen zukünftigen Ausbau dieser Orte. Bürgermeister Harald Krüger teilt nun mit, dass sich die Stadt bei der Firma htp für einen eigenwirtschaftlichen Breitband-Ausbau in diesen Orten eingesetzt habe. Bei genügend Interessenbekundungen sei davon auszugehen, dass auch Orte wie Weibeck nach 2022 mit Breitband versorgt werden können - wenn es keine Fördermittel gibt, müssten die Kunden ihren Hausanschluss aber selbst bezahlen, so Krüger.

veröffentlicht am 02.11.2018 um 12:07 Uhr



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