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Kundenaufruf sprach Heinrich Wellhausen und seine Krombacher Freunde an

Brauerei spendet an Taubblindenwerk

Fischbeck (ah). Heinrich „Welli“ Wellhausen gehört zu einer Gruppe von 30 Bürgern aus Rumbeck, die sich als „Krombacher Freunde“ im Internet austauschen.

veröffentlicht am 26.04.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 16:41 Uhr

Im Herbst 2011 wird Wellhausen auf einen Internetaufruf aufmerksam. Darin bittet die Brauerei erstmals die Verbraucher um Vorschläge, welche Institutionen sie mit einer Spende unterstützen könnte. „Welli“ fallen sofort die beiden Einrichtungen des Deutschen Taubblindenwerks in Fischbeck ein. „Ich saß am Schreibtisch, ein Berg Arbeit wartete auf mich, da wurde der Anruf einer Brauerei durchgestellt“, erinnert sich der Leiter des Taubblinden werkes, Jürgen Hennies. „Insgeheim dachte ich: Schon wieder eine Störung....“, gesteht er. Wie erfreulich und wertvoll sich diese Unterbrechung erweist, erfährt Hennies Sekunden später: Axel Fangmeyer von der Krombacher Brauerei kündigt zur Unterstützung der Arbeit des Deutschen Taubblindenwerks eine Spende in Höhe von 2500 Euro an. „Insgesamt verteilen wir an 100 Einrichtungen bundesweit je 2500 Euro für soziale Zwecke“, so Fangmeyer. „Das Geld möchten wir für die Gestaltung unserer Sommerwiese verwenden“, sagt Hennies und zählt auf: „Wir benötigen eine weitere Therapieschaukel, zusätzliche Liegestühle, Sonnensegel, außerdem muss das Duftpflanzenbeet erneuert und ergänzt werden.“ Er betont: „Schön, wenn Unternehmen an uns denken, denn solche Vorhaben können wir nur über Spenden realisieren.“



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