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Spannendes Finale in Lauenau

Boule: "Scharfe Schoten" sind Fleckenmeister

Lauenau/Altenhagen II (nah). Mit einem spannenden Finale und einerÜberraschung sind die Lauenauer Boule-Meisterschaften zu Ende gegangen. Eine Frauengruppe ist neuer Fleckenmeister: Die "Scharfen Schoten 4" hatten bereits 2006 die damals noch separate Damenwertung für sich entschieden. Nun freuten sich Linda Braaksma, Iris Fricke und Britta Pingpank über den totalen Triumph.

veröffentlicht am 27.02.2009 um 08:36 Uhr

Karl-Friedrich Lambrecht, Frank Dölchner und Frank Witte vom "BC

Spielleiter Willi Döpker atmetete schon ein wenig auf: Das Mammutturnier mit 72 Teams aus Lauenau und Feggendorf bescherte ihm arbeitsreiche Abende und Wochenenden. So hat sich die Aufsplittung mit einer weiteren Wettkampfrunde für die umliegenden Dörfer schon bewährt. Denn weitere 24 Gruppen aus den Gemeinden Hülsede, Messenkamp und Pohle ermittelten auf dem Boule-Platz in Altenhagen II einen eigenen "Dorfmeister". Der dortige Endstand war allerdings keine echteÜberraschung: Der gastgebende Bouleclub Altenhagen II (BCA) beanspruchte mit vier von fünf angetretenenen Mannschaften die Spitze für sich. Sieger ist BCA 2 mit Frank Witte, Frank Dölchner und Karl-Friedrich Lambrecht. Das Trio besitzt schon aus früheren Jahren überregionale Turniererfahrung.Der amtierende Meister BCA 1 kam hinter BCA 3 auf Rang drei. Lambrecht, auch Vorsitzender des BCA, war nicht nur wegen des eigenen Erfolgs zufrieden mit dem Verlauf. Immerhin waren 24 Mannschaften auf dem Vereinsgelände dabei, darunter fünf aus Pohle und je eine aus Hülsede, Meinsen und Messenkamp. "Das Interesse wächst", freute er sich. Fast zeitgleich ging es ins Finale in Lauenau. Diesmal hatte sich Döpker nicht mehr für eine getrennte Wertung entschieden. Das erhöhte schon früh die Spannung in den Vorrunden. Die "Schoten" gewannen mit 13:11 Punkten gegen die Kegler der "Lahmen Hacke". In der Rangliste folgen Peperoni I und die "Roten Socken". Die "Scharfen Schoten 4" sind auch Gewinner desvom Flecken ausgesetzten Supercups. Mit 13:10 besiegten sie die eigene Gruppe 2. Diese hatte sich an die Spitze einer separaten Frauenwertung gesetzt und den Damenpokal für sich beansprucht.



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