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Anlieger beklagen rüde Verkaufsmethoden / Kurzfristig: Ortstermin an der Aue

Borstel: Hochwassergefahr durch Pflanzaktion?

Auetal (maro). Auf ein sehr zwiespältiges Echo sind die eingezäunten Bepflanzungen entlang der Aue bei den betroffenen Grundstücksbesitzern und Anliegern gestoßen. Eigentümer der insgesamt acht Hektar großen Flächen beklagen die rüden Methoden, mit denen sie von der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau zum Verkauf gezwungen waren. Landwirt Fritz Söhlke aus Rehren erinnert sich: "Da gab es überhaupt keinen Verhandlungsspielraum: Wer den Kaufvertrag nicht unterschreiben wolle, dem wurde sofort mit Zwangsenteignung gedroht." Was die Anrainer von Borstel zusätzlich drückt: Sie befürchten verstärkte Hochwassergefahren, wenn sich die Aue nach der Einzäunung nicht mehr auf angrenzendem Ackerland unbehindert ausbreiten kann.

veröffentlicht am 07.02.2006 um 00:00 Uhr

Die Aue, der Zaun, die Höfe: Die Anlieger befürchten, dass das W


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