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Feuerwehrleute erfinden Gerät zur Rettung verunglückter Kameraden

"Bob" schafft sogar Treppen: Hilfe für Atemschutzträger

Nammen (ly). Zwei Szenarien, die morgen Wirklichkeit werden können: Ein Feuerwehrmann mit Atemschutzgerät wird in einem brennenden Haus von Trümmern getroffen und sinkt bewusstlos zu Boden. Oder er erleidet in der Hitze einen Kollaps. Wenn so etwas passiert, zählt bei der Bergung jede Sekunde. Die Atemluft in der Flasche reicht nur für etwa 30 Minuten. Vier Feuerwehrmänner aus der Löschgruppe Nammen haben eine Erfindung gemacht, die Leben retten kann.

veröffentlicht am 20.02.2009 um 15:57 Uhr

Klein, leicht, wendig: Auf dem "Rettungs-Bob" liegt dessen Erbau


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