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Bloß nichts Verkehrtes tun

Zu: „Mehr Tote, weniger Verletzte“, vom 15. März

veröffentlicht am 18.03.2014 um 06:00 Uhr

Sicherlich ist jeder Unfall mit Toten und Verletzten einer zu viel. Glaubt man dem Verlauf der Verkehrsentwicklung, kann aber eines nicht entkräftet werden: Dass die strengen Verkehrsregeln auch dazu führen und jeder demnach nur darauf bedacht ist, bloß nichts Verkehrtes zu tun, um den daraus resultierenden Strafen zu entgehen! Denn bei Nichtbefolgen der Verkehrsregeln, die oft die ganze Hilflosigkeit der gesetzgebenden Politik widerspiegeln, bei diesem Wust an oft willkürlichen Gesetzen, kommt es eben nicht zu dem gewünschten Effekt und wird es auch aus meiner Sicht leider nicht kommen. Eben weil die Verkehrsteilnehmer, die wir Bürger nun mal alle sind, oft durch Überforderung und unvorhersehbaren Ereignisse, die niemals ausgeschlossen werden können, doch dazu kommen können – was aber leider bei etwaigen Gerichtsverhandlungen keine Berücksichtigung findet. Was nun wieder den Anschein erweckt, dass es bewusst und so gewollt ist, um dadurch mehr Geldstrafen auszusprechen und so mehr Geld einzuheimsen! Daher ist es geradezu absurd, alle Verkehrsteilnehmer unter Generalverdacht der Raserei zu stellen. Aber dennoch ist zu wünschen, dass Behörden und Politiker ein bisschen mehr Einsicht zeigen und auf die Realität achten! Denn zur Wahrheit gehört auch ein ehrliches Miteinanderumgehen und nicht gegeneinander! Denn jeder hat sein Päckchen zu tragen, das im täglichen Leben schwer genug ist, ob man nun will oder nicht!

Werner Kulka, Hameln



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