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Jagdgenossen auf gemeinsamer Exkursion

Blick auf Grün und Getreide

Lauenau/Feggendorf (nah ). In mancher Feldmark ist es trockener als in der Nachbarschaft. Zu dieser verblüffenden Feststellung kamen Mitglieder der Jagdgenossenschaften Lauenau und Feggendorf. Zum ersten Mal verabredeten sie sich zu einer gemeinsamen Bereisung mit ausführlichen Blicken auf Grün und Getreide.

veröffentlicht am 28.06.2008 um 00:00 Uhr

Zwei Landwirte stellten Trecker und Anhänger zur Verfügung; als Sitzgelegenheiten dienten Strohbunde. Unterwegs gab es neben etlichen eigenen Beobachtungen auch viel Wissenswertes, unter anderem von Revierförster Ralph Weidner und den beiden Vorsitzenden Friedrich-Karl Rei necke (Lauenau) und Fritz Röhr (Feggendorf). Reinecke verwies auf das Wachstum der Feldfrüchte: "Rüben und Getreide stehen grundsätzlich gut." Aber die Niederschläge seien teilweise zu gering: "Berufskollegen mit Feldern in der Rodenberger Gemarkung sind besser dran", verglich er den Zustand mit der Lauenauer Feldmark: "Hier ist es trocken." Auch auf den Äckern direkt vor dem Deister bei Feggendorf und Altenhagen II sei mehr Feuchtigkeit gefallen. Ein wichtiges Anliegen war den Teilnehmern der Stand der Aufforstungen in der Feldmark. Sie stauntenüber das große Areal nahe dem Lauenauer Ehrenmal. Auch hinter dem Feggendorfer "Mailand" hat sich das Bild verändert: Die vor 35 Jahren gepflanzten Fichten, die für den Standort nicht geeignet und deshalb anfällig geworden waren, sind inzwischen durch Laub- und Edelhölzer ersetzt worden. Die Rundfahrt endete auf dem Gut Lübbersen mit einer zünftigen Einkehr.



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