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Entlassungsfeier an der Wilhelm-Raabe-Schule

„Bleibt offen für Neues“

Hameln. Viel Musik umrahmte auch in diesem Jahr die Entlassungsfeier an der Wilhelm-Raabe-Schule und erinnerte noch einmal an die hervorragende Stimmung in der kurz zuvor gestalteten Feier zum 100. Geburtstag des Schulgebäudes. Insgesamt 67 junge Menschen erhielten ihre Zeugnisse. Bei 30 davon handelte es sich um einen erweiterten Realschulabschluss, ein Zeugnis also, das den jungen Menschen in dieser Gesellschaft alle nur denkbaren Wege weiterer Ausbildung öffnet.

veröffentlicht am 04.07.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 07:41 Uhr

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Schulleiter Werner Schmidt betonte in seiner Begrüßungsansprache, dass gerade dieser Jahrgang in einer Situation die Schule verlässt, in der die seit Jahrzehnten besten Voraussetzungen für eine glückliche Gestaltung der beruflichen und persönlichen Zukunft bestünden. „Europaweit besitzt Deutschland die niedrigsten Quoten bei der Jugendarbeitslosigkeit. Wir verfügen hier in Deutschland zudem über ein differenziert gestaltetes System von Ausbildungs- und Weiterqualifizierungsmöglichkeiten, um das uns die Welt beneidet.“ Nachdrücklich forderte er die jungen Menschen auf, offen gegenüber Neuem zu sein, die Welt in ihrer ganzen Vielfalt kennenzulernen und Hameln nicht nur – unter Anspielung auf Pressebemerkungen einiger zuvor entlassener Abiturienten – für Party und Shopping zu verlassen. Für die Klassenleitungen sprach Christine Dornfeld zu den Schülerinnen und Schülern. In launiger Form beschrieb sie die Mühen und Freuden eines sechsjährigen Schulbesuchs. Der Beigeordnete Kinast überbrachte die besten Wünsche der Stadt Hameln und konnte dann gemeinsam mit dem Schulleiter etliche Schülerinnen und Schüler für besondere Leistungen auszeichnen. Zu guter Letzt überbrachte Frauke Winter beste Grüße und Wünsche der Eltern. Die Veranstaltung endete – wie sollte es in der Wilhelm-Raabe-Schule anders sein – mit den Klängen des Orchesters.



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