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Tag der offenen Tür der Eilser Schützen mit 400 Gästen / Feuerwehr entscheidet Wettbewerb für sich

Blauröcke sind auch am Schießstand Spitze

Bad Eilsen (sig). Im Rahmen eines Tages der offenen Tür hat der Schützenverein Bad Eilsen einen schießsportlichen Wettbewerb für Gäste ausgerichtet. Daran teilgenommen haben 60 Frauen und Männer. Für die reibungslose Organisation war die Schießsportleiterin Christina Wagner zuständig. Erstaunliche Erkenntnis: Die Blauröcke stehen auch auf dem Schießstand ihren Mann oder ihre Frau.

veröffentlicht am 09.05.2008 um 00:00 Uhr

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Es gab Mannschafts- und Einzelwettbewerbe. Sogar der Nachwuchs bekam eine Chance, auf der Rika-Anlage sein Talent zu beweisen. Bei dieser Waffe, mit der ohne Munition gezielt wird, siegten zwei Mädchen aus Heeßen. Den ersten Platz belegte Anna Pätz vor ihrer Schwester Meike. Den Gästepokal holte sich Michael Zemann, Kurgast im Rehazentrum. Beim Mannschaftspokal der Damen lag am Ende das Team der Freiwilligen Feuerwehr Bad Eilsen vorn. Auf den nächsten Plätzen folgten die Bergdorfer Wehr und der TSV Bad Eilsen. Es gab noch einen zusätzlichen Wettbewerb, an dem Herrenteams und gemischte Mannschaften teilnehmen konnten. Auch hier setzten sich die Blauröcke des Kurortes durch und verwiesen die Konkurrenz auf die weiteren Ränge. Platz zwei belegte der heimische Sportverein vor den Bergdorfer Blauröcken. Die Pokale übergab Schützenchef Frank Wingenfeld. Wegen der Maifeier kamen gut 400 Besucher zum Schützenplatz, die sich dort mit Grillspezialitäten verwöhnen ließen. Zusätzlich hatten die Schützenfrauen leckere Torten gebacken, die nachmittags vor allem bei den weiblichen Gästen eine starke Nachfrage auslösten. Im Eingangsbereich des Schützenhauses gab es zusätzlich eine Ausstellung der verschiedenen Waffensysteme, mit denen trainiert und im Wettkampf geschossen wird. Die Jugendleiterin Sabine Wingenfeld war für sachkundige Informationen zuständig. Einige Gäste ließen sich auch alles Zubehör bis hin speziellen Kleidung der Sportschützen erläutern. Der 1. Vorsitzende Frank Wingenfeld hatte allen Grund, sich bei seinen Mitstreitern zu bedanken. Die meisten Helfer kamen schon morgens um 7.30 Uhr, um den gesamten Aufbau vorzunehmen. Da zeigte sich ein vorbildlicher Gemeinschaftsgeist, den auch die anwesenden Kommunalpolitiker lobten.



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