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BKA-Chef zu "Freiheit und Sicherheit"

Bückeburg. Die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung eröffnet am Mittwoch, 2. April, um 19.30 Uhr im Bückeburger Ratskeller eine neue kreisweite Veranstaltungsreihe: die "Schaumburger Abendgespräche". Zum Auftakt sprechen der Präsident des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke, und der Vorsitzende des Innenausschusses des Deutschen Bundestages, Sebastian Edathy, zum Thema "Freiheit und Sicherheit: Gegensatz oder wechselseitige Bedingung?".

veröffentlicht am 27.03.2008 um 00:00 Uhr

"Internationaler Terrorismus, Cyber Crime und Wirtschaftsdelikte in Millardenhöhe - die Sicherheitsbehörden müssen im 21. Jahrhundert neuen Formen der Kriminalität Herr werden", so der Veranstalter in seiner Ankündigung. Technischer Fortschritt und veränderte Kommunikationsmöglichkeiten eröffneten mehr Freiheiten, würden zugleich aber auch von Kriminellen missbraucht. Die bewährte Sicherheitsarchitektur in Deutschland müsse entsprechend ständig überwacht und wo nötig angepasst werden. Was kann, was muss der Staat tun und was darf er nicht? Wo liegen Grenzen und wie sind sie definierbar? Wie viel Kontrolle ist möglich, wie viel ist wirklich nötig? Über diese und andere hoch aktuelle Fragen diskutieren Ziercke und Edathy. Wichtig: Eine Anmeldung ist nötig. Weitere Informationen gibt es im Internet unter "www.fes.de/niedersachsen" und bei der Friedrich-Ebert-Stiftung unter Telefon (05 11) 30 66 22. Übrigens: Vor Beginn der Veranstaltung wird sich Jörg Ziercke in das Goldene Buch der Stadt Bückeburg eintragen.



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