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TSV Steinbergen verliert beim VfL Oker / Sonja Drewes bleibt ungeschlagen

Bittere 6:8-Pleite - Jetzt hilft nur noch ein großes "Tischtennis-Wunder"

Tischtennis (la). Mit der 6:8-Niederlage beim VfL Oker dürfte der Abstieg aus der Regionalliga für die Damen des TSV Steinbergen fast besiegelt sein. Zu groß ist der Abstand zum Mittelfeld. "Ich glaube jetzt auch nicht mehr, dass wir den Klassenerhalt noch schaffen können", sagte Melanie Prasuhn nach der Partie in Oker.

veröffentlicht am 29.01.2007 um 00:00 Uhr

Sonja Drewes blieb in Oker als einzige TSV-Spielerin ungeschlage

Am Freitag war das Team zum Punktspiel in den Harz gereist. Ramona Grüttner vertrat Steffi Erxleben. Schon in den Auftaktdoppeln waren die Steinbergerinnen vom Pech verfolgt. Die "Wenzel-Schwestern" verloren ihre Partie gegen Meike Eberstein und Yvonne Schmidt knapp im Entscheidungssatz. Sonja Drewes und Ramona Grüttner unterlagen in vier sehr knappen Sätzen gegen Velitchka Wais und Sabrina Peschke. Dann verlor Melanie Prasuhn ihr erstes Einzel gegen Velitchka Weis, während Sonja Drewes am Nachbartisch gegen Meike Eberstein den ersten Steinberger Punkt holte. Mit 4:1 lag der TSV hinten, nachdem Ramona Grüttner in fünf knappen Sätzen gegen Sabrina Peschke verloren hatte. Doch dann starteten die Steinbergerinnen noch einmal die Aufholjagd. Yvonne Tielke punktete gegen Yvonne Schmidt, Sonja Drewes bezwang Velitchka Wais, Melanie Prasuhn gewann gegen Meike Eberstein und Yvonne Tielke gegen Sabrina Peschke. Mit 5:4 gingen die Steinbergerinnen in Führung. Ramona Grüttner spielte gegen Yvonne Schmidt glücklos und unterlag in drei Sätzen, während Sonja Drewes auch ihr drittes Einzel gegen Sabrina Peschke sicher gewann. Dann verlor Yvonne Tielke erwartungsgemäß gegen die Nummer eins der Gastgeberinnen, Velitchka Wais und der Ausgleich war wieder hergestellt. Ramona Grüttner konnte auch gegen Meike Eberstein nicht punkten und steckte ihre dritte Niederlage ein. Melanie Prasuhn hatte gegen Yvonne Schmidt die Chance ihrem Team wenigstens einen Punkt zu sichern. Doch es gelang ihr nicht. Im vierten Satz hatte sie gegen Yvonne Schmidt sogar einige Matchbälle, konnte sie aber nicht verwandeln. Im Entscheidungssatz hatte dann Yvonne Schmidt knapp die Nase vorn. "Das klingt jetzt zwar blöd, aber so viel Pech wie in diesem Spiel kann man einfach nicht haben", kommentierte Melanie Prasuhn ihre Niederlage, die die 6:8-Pleite des TSV Steinbergen besiegelte. Mit viel Frust im Bauch machte sich das Steinberger Team schließlich auf den Rückweg, der durch die winterlichen Wetterverhältnisse nicht einfach war. "Morgens um 4 Uhr waren wir zu Hause und das alles für eine so bittere Niederlage", so Melanie Prasuhn.



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