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Ingenieure nehmen die Konstruktion alle sechs Monate unter die Lupe / Stadt muss sich an Neubaukosten beteiligen

Bis Anfang 2011 muss die alte Weserbrücke noch halten

Hameln (ni). Wer drüber fährt, spürt nichts davon, aber die Experten wissen‘s: Der Westteil der Münsterbrücke zwischen Werderkopf und Schleusenmauer ist marode. So marode, dass Ingenieure des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr die genietete Konstruktion mittlerweile im Abstand von sechs Monaten unter die Lupe nehmen um sicher zu gehen, dass die Quere über die Weser noch gefahrlos zu benutzen ist. Wenigstens bis Anfang 2011 muss das Bauwerk noch halten. Dann soll es abgerissen und durch ein neues ersetzt werden.

veröffentlicht am 22.10.2009 um 10:01 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:01 Uhr

Weserbrücke


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