weather-image
21°
Schaumburger SPD organisiert "Markt der Pädagogik-Möglichkeiten"

Bildung für Kleinkinder im Mittelpunkt

Stadthagen (jl). Bildung -mit Schwerpunkt auf dem frühkindlichen Bereich und auf integrative Modelle -steht im Mittelpunkt einer öffentlichen Veranstaltung der Schaumburger SPD in Zusammenarbeit mit der GEW. Sie beginnt am Freitag, 21. November, um 16 Uhr im Kreishaus.

veröffentlicht am 15.11.2008 um 00:00 Uhr

Die Veranstalter haben ihre Bildungsmesse unter das Motto "Bildungsoffensive Schaum burg -Modelle zur individuellen Förderung in integrativen Bildungseinrichtungen" gestellt und damit die Richtung vorgegeben. Schaumburgs SPD-Chef Karsten Becker liegt seinen Worten nach besonders die frühkindliche Bildung am Herzen. Das sei das Investitionsfeld der nahen Zukunft. Deswegen werden Ansätze aus diesem Bereich am Freitag besonders ins Rampenlicht gestellt -plus integrative Bildung, die in Schaumburg dank der bevorstehenden Einrichtung neuer Gesamtschulen auf dem Weg nach vorn ist. Untermauern wollen die Veranstalter mit den von ihnen als beispielhaft bezeichneten Ansätzen folgenden gedanklichen Ansatz: "Je früher Kinder individuell gefördert werden, desto besser gelingt ihnen auch der Start in eine erfolgreiche Schullaufbahn und ein erfolgreiches Leben. Mit qualitativ guten Kindertagesstätten und Grundschulen können schon früh Benachteiligungen durch dieHerkunft ausgeglichen und individuelle Stärken entwickelt werden. IGS können auf dieser Grundlage aufbauen." Eingeleitet wird die Veranstaltung in den drei Sitzungssälen des Kreishauses mit einem Referat des hannoverschen Erziehungswissenschaftlers Manfred Bönsch. Anschließend werden sich rund 20 Einrichtungen und Schulen vorstellen. Ab 17 Uhr werden die drei Themenfelder "Frühkindliche Bildung", "Ganztagsgrundschulen/Horte" und "Integrierte Gesamtschulen"in moderierten Kursforen besonders beleuchtet.

Copyright © Deister- und Weserzeitung 2018
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Mehr Artikel zum Thema
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Kommentare