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Die Lebensmittelknappheit im Ersten Weltkrieg trifft die Bevölkerung hart

Biersuppe für Kinder

Die deutsche Militärführung ging von einem kurzen Krieg aus und hatte keine
Vorkehrungen für eine langjährig gesicherte Nahrungsmittelversorgung der
Soldaten und erst recht nicht der Bevölkerung getroffen. Bereits in den ersten Kriegsmonaten geriet die freie Lebensmittelversorgung aus den Fugen, so dass die Militärführung zur staatlichen Lenkung überging. Unter der Verknappung hatten besonders ärmere Bewohner in den Städten zu leiden.

Von Olaf Piontek und Wilfried Altkrüger

veröffentlicht am 04.08.2014 um 18:18 Uhr

Vor allem die städtische Bevölkerung, die kaum Möglichkeiten zur Selbstversorgung hatte, litt unter der Lebensmittelknappheit. Hier stehen Frauen und Kinder 1917 in Berlin Schlange vor einem Lebensmittelgeschäft.


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