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Bicon zum Regioport: "Zu groß, zu teuer, am falschen Ort"

Bückeburg. Die Bürgerinitiative Containerhafen (Bicon) wird die Herausforderungen der bevorstehenden Jahre mit einem nahezu unveränderten Führungsteam bestreiten - und will und muss eine Menge Probleme ansprechen. 

veröffentlicht am 05.11.2009 um 13:49 Uhr

Während der Hauptversammlung fanden sowohl die Vorsitzende Gabriele Schmidt als auch deren Stellvertreter Uwe Tönsing und Giesela Lindenthal die einmütige Bestätigung der Mitgliedschaft.
Zudem verblieb Kassenwart Rudi Krüger im Amt. Einen Wechsel gab es im Bereich der Schriftführung, den jetzt Rainer Schulze (bislang Marion Menzel) verantwortet. Bicons Aktivitäten richten sich in erster Linie gegen die Errichtung des zwischen Bückeburg und Minden geplanten Containerhafens „Regioport Weser" nach dem jetzigen Planungsstand. Die Initiative bezeichnet das Vorhaben als „zu groß, zu teuer und am falschen Ort". „Die enormen Kosten, die fehlende Wirtschaftlichkeit, die Unverträglichkeit mit der Umwelt, die Lärm- und Verkehrsbelastung sowie zahlreiche Standortnachteile werden von den Initiatoren falsch dargestellt und bewertet", heißt es in einer Verlautbarung.

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