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„Uns trennen nicht geografische Grenzen, uns verbindet die Menschlichkeit.“

Bewegtes Europa – bewegt Europa

HAMELN. Gänsehaut, Erstaunen und Begeisterung atmete die Aula der Schulstandorts Thibautstraße der Elisabeth-Selbert-Schule. In vier kreativen künstlerischen Darstellungen präsentierten die Schüler ihr Europa. Durch Bilder, Worte, Töne, Tanz und Musik stellten sie in eindrucksvoller Art und Weise ihren Blick auf Europa dar.

veröffentlicht am 01.06.2017 um 15:16 Uhr

Die Elisabeth-Selbert-Schüler präsentieren ihre Europa-Visionen am Standort Thibautstraße. foto: pr

Gefühlvoll, sehr bewegt und tagesaktuell eröffnete sich für die Zuschauer ein Blick auf Europa durch die Augen der Jugendlichen. Die Darstellungen waren der Höhepunkt des „Europatages“ und das Ergebnis von vier unterschiedlichen Workshops, die von der Gruppe „TheaterSpiel“ aus Witten angeleitet wurden. Alle Schüler des Standortes waren für Europa auf den Beinen: in Themenworkshops, Reportageteam oder in zahlreichen weiteren Projekten. Kulinarisch begleitet wurde der Tag mit einem „Europäischen Büfett“, das vom Bereich Hauswirtschaft für die Teilnehmer angeboten wurde. Der Europatag unter der Leitung des Politikteams soll der Auftakt für weitere Feierlichkeiten sein und jedes Jahr durch ein anderes Team der Schule weitergeführt werden. Die Zielsetzung bleibt dabei aber unverändert: Gemeinsam Europa leben! – Und das nicht theoriegeleitet, sondern aus der Perspektive der Jugendlichen, die die Zukunft eines vereinigten Europas mitbestimmen werden. Dies spiegelt sich nicht zuletzt auch in der Arbeit in den Workshops des diesjährigen Europatages wider: Die Jugendlichen sind nicht desinteressiert, europafern oder gar verdrossen, sie haben nur eine andere Art des Ausdrucks, die es sich lohnt anzuhören.

Mithilfe der Improvisations-Theatergruppe konnten die Schüler ihrer Sichtweise und ihren Gefühlen zum Thema Europa eine Stimme geben. Und diese Stimme ist eine sehr bewegende. Ein gelungener Europatag an der Selbert-Schule, der Schüler verschiedenster Kulturen, Hautfarben und Persönlichkeiten in einem Kunstwerk unter dem Dach Europas vereinte. Fazit: „Uns trennen nicht geografische Grenzen, uns verbindet die Menschlichkeit.“pr



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