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Betrug mit vorgetäuschter Liebe

Am Anfang bekommt man eine Nachricht über die sozialen Netzwerke von einem Unbekannten - am Ende ist Bankkonto leer! So erging es einer Frau aus dem Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden. Sie verlor auf diese Weise einen sechsstelligen Betrag. Jetzt erstattete sie eine Anzeige. Das Opfer lernte im Dezember 2017 online einen angeblichen Kunsthändler aus der Schweiz, der in Marokko festgenommen und nun für die Rückreise Geld benötige, kennen. Über Messenger-Dienste baute der Täter ein Vertrauensverhältnis zu ihr auf. In dieser "Online-Freundschaft" sah das Opfer die große Liebe und überwies ihm in mehreren Beträgen das Geld. Als die Frau festgestellt hatte, dass sie Opfer einer Betrugsmasche wurde, stellte sie die Zahlungen ein. Daraufhin wurde sie sogar noch vom Täter bedroht. Die Ermittlungen dauern an.

veröffentlicht am 11.07.2019 um 16:56 Uhr



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