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Wer im Garten Frucht und Blüte genießen will, muss jetzt ran

Beste Zeit für gute Vorsätze

Im Märzen der Bauer... – der Frühling vermag den Menschen Hoffnung zu bringen, aber auch Arbeit. Da geht es den Gartenbesitzern nicht besser als den Bauern. Und obwohl der baldige März die Hoffnung auf Früchte und Blüten sät, müssen bei der Planung sogar schon herbstliche Überlegungen mit einbezogen werden.

veröffentlicht am 26.02.2016 um 15:26 Uhr

Denn vorausschauendes Gärtnern gehört dazu, wenn das grüne Wohnzimmer einen neuen Anstrich erhalten soll. Wer sich über Fülle und Farben der verschiedenen Zwiebelblumen wie Traubenhyazinthen (Muscari), Osterglocken (Hyacinthus) oder Blausterne (Scilla) freut, muss wissen, dass deren Überwinterungsorgane (also die Zwiebeln) ab September in den Boden müssen. Bei der Frühjahrsplanung ist es also wichtig, sie dort einzubringen, wo die Erde nicht dauernd umgegraben wird.

Das in den Startlöchern stehende Gartenjahr verlangt bei allem nötigen Fleiß aber auch nach Gelassenheit. Erst daraus entwickeln sich neue Ideen. Zum Beispiel jene, den Sommergarten mit Einjährigen aufzupeppen. Sie werden in Anzuchthäuschen jetzt im Warmem (auf der Fensterbank) vorgezogen und später ausgepflanzt.

Ein guter Schnitt gehört zum Frühling ebenfalls dazu, zum Beispiel bei den Obstbäumen. Die alte Faustregel, dass es möglich sein muss, einen Hut durch die Krone eines Apfelbaums werfen zu können, gilt nach wie vor – das Auslichten und Entfernen von Wasserreisern führt dazu, dem Baum zu mehr Frucht und Fülle zu verhelfen. Für versierte Schnitte – auch für andere Gehölze – sorgen Gartenfachbetriebe. Hingegen man den Rückschnitt des letztjährigen Staudenaustriebs sicher selber hinbekommt. Einfach handbreit über dem Boden entfernen. ey



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