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Beim Seniorennachmittag stellt sich das zuständige Ratsgremium vor / 150 Gäste in Gelldorf

Beseitigen, was das Leben schwer macht

Gelldorf (jaj). Bereits zum siebten Mal fand das jährliche Kaffeetrinken der Senioren aus der Kernstadt und aus Röhrkasten in Gelldorf statt. 150 Gäste fanden sich in der Halle auf dem Hof Pohl ein, um Bekannte zu treffen und sich bei Kaffee und Kuchen zu unterhalten.

veröffentlicht am 01.09.2008 um 00:00 Uhr

Hier kommt der Nachwuchs: die Kinder-Trachtengruppe Gelldorf-Obe

Begrüßt wurden die Anwesenden von Bürgermeister Oliver Schäfer, von Gelldorfs Ortsbürgermeister Andreas Hofmann und vom Röhrkastener Ortsvorsteher Karl-Heinz Struckmeier. Hofmann bedankte sich in seiner Ansprache bei der Dorfjugend Gelldorf, die die Halle geschmückt und den Kuchen zusammen mit Wolfgang Adrian und Bernd Adrian gebacken hatte. Bürgermeister Schäfer wies in seiner Begrüßung auf den Behinderten- und Seniorenbeirat der Stadt Obernkirchen hin, welcher "die Belange der Senioren und Behinderten vertritt". Die Wichtigkeit dieser Einrichtung verdeutlichte dann der Vorsitzende des Gremiums, Albrecht Stein: Mindestens ein Drittel der Bevölkerung sei entweder behindert oder über 60 Jahre alt. Der Beirat habe es sich daher zur Aufgabe gemacht, so manche Klippe zu beseitigen, die das Leben unnötig schwer macht. Um die Zusammenarbeit mit den Bürgern noch intensiver zu gestalten, solle noch in diesem Jahr eine Sprechstunde des Beirats eingerichtet werden. Stein wies auch noch einmal auf das Seniorentaxi hin, mit welchem Bürger im Alter über 60 bis zu 50 Prozent Nachlass auf Taxifahrten zu Veranstaltungen innerhalb des Landkreises bekommen. Für die musikalische Untermalung des Nachmittags sorgten Jennifer und Stephanie Tosch mit ihren Schifferklavieren. Sie boten ein kurzweiliges Programm aus klassischen Stücken und Unterhaltungsmusik. Auch die Kinder-Trachtengruppe Gelldorf-Obernkirchen war wieder mit von der Partie und sorgte mit mehreren Tänzen dafür, dass es ein kurzweiliger Nachmittag wurde.

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