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Schulzentrum und Volksbank kooperieren

Berufsfindung: Aus Partnerschaft wird Patenschaft

Helpsen (gus). Die Volksbank in Schaumburg und das Schulzentrum Helpsen haben einen Patenschaftsvertrag unterzeichnet. Das Kreditinstitut erklärt sich damit bereit, die Berufsvorbereitung an der Schule zu unterstützen.

veröffentlicht am 04.07.2008 um 00:00 Uhr

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"Eigentlich besiegeln wir nur das, was wir ohnehin schon praktizieren", sagte Schulleiter Jürgen Eggers. Die Zusammenarbeit bei der Berufsfindung und Vorbereitung auf den Einstieg ins Arbeitsleben funktioniere seit Jahren bestens. Die Unterzeichnung des Patenschaftsvertrags von Eggers und Heinz David, Marktbereichsleiter der Volksbank in Schaumburg, war somit nur eine Formalie. Allerdings eine, die ausdrückt, wie eng sich beide Seiten verbunden fühlen. Die Volksbank, so Eggers, ist ein "verlässlicher und kompetenter Partner". Aus Partnerschaft ist nun Patenschaft geworden. Wolfgang Etrich, Vertriebsleiter der Bank, erklärte, dass sich auch für das Unternehmen Vorteile ergeben. Zum einen sind solche Patenschaften Teil der Kontaktpflege zur Bevölkerung. Andererseits sei die Bank ständig auf der Suche nach ambitionierten Realschülern für eigene Lehrstellen. Eggers erhofft sich eine umso bessere Begleitung der berufsorientierenden Maßnahmen an der Schule. 60 bis 80 Tage für derartige Aktionen seien laut Erlass vorgeschrieben. Diese sind Teil des Bereichs Arbeit, Wirtschaft, Technik. Ein Vorteil der Berufsorientierung sei, dass so Arbeitswirklichkeit und wirtschaftliche Zusammenhänge besser als im Unterrichtsraum vermittelt werden. Nach Worten Etrichs gehört zu den Beiträgen der Volksbank Bewerbungstraining. Außerdem werden Betriebsbesichtigungen organisiert. Auch Praktikumsplätze vermittle die Volksbank. Sowohl im eigenen Betrieb als auch außer Haus. "Da greifen wir auf unser Netzwerk zurück", sagte Etrich.



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