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Aber Streusalz und Splitt können die Pfoten verletzen

Bei Hundewetter fühlt sich Bello pudelwohl

Während es sich andere in der warmen Stube gemütlich machen, sind Hund und Halter bei jedem Wetter unterwegs. „Regen, Eis oder Schnee sind für Vierbeiner in der Regel kein Problem“, weiß die Hundetrainerin und Buchautorin Martina Nau. „Man geht am besten zügig, damit der Hund in Bewegung bleibt und nicht anfängt, zu frieren.“

veröffentlicht am 28.01.2012 um 05:01 Uhr

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Nasse Hunde sollten nach der Rückkehr ins Warme gut abgetrocknet werden, um Erkältungen zu vermeiden. Damit die vierbeinigen Begleiter gut durch die dunkle Jahreszeit kommen, empfiehlt die Expertin blinkende oder reflektierende Halsbänder, Brustgeschirre oder Leinen, sodass Rad- und Autofahrer die Tiere rechtzeitig sehen können.

Hundepfoten passen sich optimal den unterschiedlichsten Wetter- oder Bodenbedingungen an. Während die Krallen wie Spikes wirken, sorgt das feine Profil der Ballen für bestmögliche Bodenhaftung bei Glätte. Streusalz oder Splitt können dagegen zu Problemen führen, denn das scharfkantige Streumaterial kann die Pfoten verletzen. Dringt dann auch noch Salz in die Wunden, leidet der Hund unter erheblichen Schmerzen. Im Zoofachhandel gibt es Schutzsprays und Pfotenbalsam, mit denen man derartigen Verletzungen vorbeugen kann. „Nach dem Spaziergang sollten Eisklumpen und Salzreste zwischen den Zehen mit lauwarmem Wasser abgespült werden“, rät die Hundetrainerin.

Egal, bei welchem Wetter: Hunde wollen und müssen raus. Manchmal hätten sie fürs Gassigehen aber auch gerne ein paar Schuhe, denn Streusalz und Splitt können die Pfoten verletzen.

Foto: djd/ DogWalker



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