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Sechs Jugendfeuerwehren kämpfen um Plätze

Behrensen gewinnt

Coppenbrügge (gök). Mittlerweile hat der demografische Wandel auch die Jugendfeuerwehren der Gemeinde Coppenbrügge erreicht. Sie verfügen zwar noch über 100 Mitglieder im Gemeindegebiet. „Wenn sich die Jugendfeuerwehr Dörpe/Marienau nicht gegründet hätte, wären wir bereits unter 100 Mitgliedern“, sagte Gemeindejugendfeuerwehrwart Detlev Fuhrmann. Allerdings hat er die Hoffnung, dass in den nächsten Jahren die Zahlen wieder etwas anziehen. In guten Jahren hatte die Gemeindejugendfeuerwehr über 120 Mitglieder.

veröffentlicht am 01.06.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 13:41 Uhr

Wie in den vergangenen Jahren, führte die Gemeindejugendfeuerwehr auch dieses Jahr wieder gemeindeinterne Wettkämpfe durch, woran sechs Gruppen teilnahmen. Im vergangenen Jahr hatte die Jugendfeuerwehr Behrensen den Titel errungen und schließlich bei den Kreiswettkämpfen den zweiten Platz erreicht. In diesem Jahr konnte Behrensen den Titel verteidigen und sogar den A- und B-Teil der Wettkämpfe gewinnen. Im A-Teil wurde ein Löschangriff simuliert und im B-Teil ein Staffellauf mit kleinen Aufgaben nach der bundesweit gültigen Prüfungsordnung durchgeführt.

Aufgrund der nahen Kreiswettkämpfe wurden die Wettbewerbe dieses Jahr schon sehr früh durchgeführt. Zwar sind keine Qualifizierungen für den Kreiswettbewerb notwendig, aber für die Jugendlichen bietet der Wettbewerb einen guten Vergleich mit den anderen Jugendwehren aus der Gemeinde. „Die Wettbewerbe finden jedes Jahr bei einer anderen Feuerwehr statt, wodurch jeder mal in den Genuss der Ausrichtung kommt“, erläutert Fuhrmann.

Die Jugendlichen zeigten durchweg gute Leistungen, nur Kleinigkeiten entschieden über Sieg oder Niederlage. Hinter den Siegern aus Behrensen landeten Diedersen, Herkensen/Brünnighausen, Coppenbrügge, Bisperode und Bessingen auf den Plätzen.

Die Verantwortlichen der Gemeindefeuerwehr mit den teilnehmenden Jugendlichen und den Siegern aus Behrensen im Vordergrund.

Gemeindebrandmeister Walter Schnüll zollte den Jugendlichen für die gezeigten Leistungen Respekt, zeigte sich aber enttäuscht über die geringe Teilnehmerzahl im Vergleich zu den Vorjahren.



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