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Hochwasserschutz: Politik bevorzugt Standort in Richtung Altenhagen

Becken bauen - aber wo genau?

Klein Holtensen (rnk). Beim Hochwasserschutzkonzept für Klein Holtensen sind Politik und Verwaltung einen kleinen Schritt voran gekommen: Einstimmig wurde im Umwelt- und Bauausschuss empfohlen, eine wasserrechtliche Genehmigung für den Bau eines Regenrückhaltebeckens in Altenhagen/Klein Holtensen zu beantragen.

veröffentlicht am 17.01.2008 um 00:00 Uhr

5000 Kubikmeter passen in das Rehrener Regenrückhaltebecken. Das

Nach Erteilung der Erlaubnis können Zuschüsse beantragt werden. Und die können bis zu 70 Prozent der Kosten ausmachen. Wo das Regenrückhaltebecken gebaut wird, steht noch nicht fest: Im Gespräch sind zwei Standorte. Verworfen wurden inzwischen mögliche alternative Standorte, die nach der Februar-Sitzung 2006 geprüft werden sollten: Weder "Auf'm weiten Brink" noch am "Mühlenholz" wäre ein Regenrückhaltebecken sinnvoll, da zum Teil aufwändige Sicherungsmaßnahmen erforderlich wären. Bürgermeister Thomas Priemer ließ in der Sitzung durchblicken, dass er beim Hochwasserschutz gerne aufs Gaspedal drücken würde. Das nächste Hochwasser komme bestimmt, und er habe als Bürgermeister "manchmal Probleme zu erklären, was wir tun". Die noch zur Diskussionen stehenden Plätze für das Regenrückhaltebecken befinden sich nahe der Kreisstraße auf einer Wiese und westlich von Klein Holtensen, in Richtung Altenhagen. In der Ausschusssitzung wurde der letztgenannte Standort deutlich bevorzugt. Auf einer Acker- und Wiesenfläche könnte ein Regenrückhaltebecken in einer Größe von 8000 Kubikmetern gebaut werden. Während die erste Variante im Bereich des Riesbachs mit erheblichen baulichen Änderungen verbunden wäre, müssten bei der zweiten Möglichkeit nur die vorhandenen Betonbefestigungen des Bachs saniert werden.



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