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„Röscher-Gedächtnis-Pokal“ errungen

Bathildis Traut verteidigt Trophäe

Hastenbeck (gro). Er war ein mehr als aktives Mitglied des Schützenvereins Hastenbeck – und das auch noch, als Hans-Wilhelm Röscher von Hastenbeck nach Stadthagen umgezogen war. Seinem Verein hielt er die Treue. Seine Frau Gerlinde stiftete nach dem Tod ihres Mannes einen Pokal zu dessen Gedächtnis, der nun zum dritten Mal mit 19 Schützinnen und Schützen ausgeschossen wurde und das unter ganz besonderen Bedingungen.

veröffentlicht am 08.07.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 17:21 Uhr

Pokalstifterin Gerlinde Röscher (v. li.) überreichte den Pokal a

Nicht die höchste Ringzahl zählte bei dem Schießen mit dem Kleinkaliber auf die 50 Meter weit entfernte Scheibe. Geschossen werden mussten eine Vier, eine Sechs, eine Acht und die höchsten Ringzahlen Neun oder Zehn. Erfüllt wurden diese Bedingungen von Bathildis Traut, die damit den „Hans-Wilhelm-Röscher-Gedächtnis-Pokal“ wie schon im Vorjahr gewann. „Im nächsten Jahr musst du dich aber ein bisschen zurückhalten,“ kommentierte die Vorsitzende Elke Quast-Schmidt die Leistung von Traut unter dem Gelächter der Anwesenden. Die weiteren Plätze belegten Angelika Amling, Hermann Freitag und Elke Quast-Schmidt.

Wer an diesem Schießen nicht teilnehmen konnte, dem bietet der Schützenverein Hastenbeck übrigens am 18. Juli eine weitere Chance mit viel Spaß und dem Schießen um den Waage-Pokal.

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