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"Modern und zukunftsgewandt" / Live-Auftritte und Mollenfrühstück vor dem "Bistro"

Bataillon feiert 325 Jahre Bürgerschießen

Bückeburg (rc). Mit einem Bataillonsfrühstück und der Beteiligung an Bückeburgs Kult-Event Granitball feiert das Bürgerbata illon an diesem Wochenende 325 Jahre Bürgerschießen.

veröffentlicht am 06.06.2008 um 00:00 Uhr

Bläst das 325. Geburtstagsständchen für das Bürgerbataillon: das

Beginn ist heute Abend, Freitag, 6. Juni, wenn ab 18 Uhr der 13. Granitball beginnt. Dort tritt die "Band für eine Nacht" auf, die "Bistro" und Bürgerbataillon gemeinsam engagiert haben. Und noch ein Bezug: Am Schlagzeug der aus zwölf Schaumburger Musikern gebildeten Band sitzt Reiner Walter, seines Zeichens neuer Adjutant des Bürgerbataillons. Für den Gesang werden Marion Wallbaum, Jens Petersen und Tommy Cipek sorgen, die Percussion bedient Christian Simon, den Bass Martin Hohmeier, die Gitarre Olli Schröder, die Keyboards Paul Richie, das Bariton-Saxophon Peter Wilcek und Martin Frommholz, das Tenor-Saxophon Stefan Berger, die Posaune Fabian Rischmüller und die Trompete Markus Himstedt. Gespielt werden Klassiker der Rock-, Pop- und Soulgeschichte. Während der Sonnabend mit der Top-40-Formation "Free Steps Orchestra" komplett dem Granitball gehört, geht es am Sonntag, 8. Juni, ab 11 Uhr mit dem Bataillonsfrühstück vor dem Bistro weiter. Die Bistro-Wirte Judith und Michael Vogt werden ein deftiges Mollenfrühstück servieren. Für die musikalische Untermalung sorgt das Blasorchester Krainhagen. Stadtmajor Rolf Netzer wird zusammen mit Bürgermeister Reiner Brombach das Fest eröffnen. Zudem wird das Rott, das am besten zielen kann, mit dem Bürgermeister-Preul-Pokal ausgezeichnet; der an den langjährigen Förderer des Bataillons erinnert. Mit der Gestaltung des Geburtstagsfestes will das Stadtkommando um Stadtmajor Rolf Netzer, Adjutant Reiner Walter, Geschäftsführer Martin Brandt, Schriftführer Thomas Dehne und Schatzmeister Markus Strahler alle Bürger der Stadt ansprechen und zum Mitmachen bewegen. Insbesondere die 30- bis 45-jährigen Männer sind die Zielgruppe: "Wir wollen offen, modern, welt- und zukunftsgewandt sein." Darum will sich das Bataillon vermehrt um soziale Projekte kümmern, die über den bisherigen Anspruch der guten Nachbarschaftspflege hinausgehen. Die Nachbarschaftspflege soll nicht mehr nur auf Straßen oder Wohnquartiere beschränkt sein, sondern die ganze Stadt umfassen. Ein Beispiel dafür ist das erst kürzlich gegründete "Fürstenrott", in dem sich Männer aus dem gesamten Stadtgebiet zusammengetan haben.



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