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Chef der Staatsanwaltschaft zeigt sich empört

Bahnunglück bleibt ohne Verfahren

Hohnhorst/Bückeburg (ly). Zwei Monate nach dem Zusammenstoß eines voll besetzten Autos mit einer S-Bahn auf dem unbeschrankten Hohnhorster Bahnübergang hat die Staatsanwaltschaft in Bückeburg diesen Fall zu den Akten gelegt. Vier Menschen waren bei dem Horror-Unfall gestorben, ein Ehepaar aus Wunstorf und ihre beiden Söhne verloren ihre Leben. Strafanzeige wegen fahrlässiger Tötung hatte der Obernkirchener Rechtsanwalt Friedbert Wittum erstattet (wir berichteten).

veröffentlicht am 27.02.2009 um 15:54 Uhr



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