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Polizeichor Hameln wirbt mit neuem Projekt

Bach swinging Webber braucht Mitstreiter

Hameln (gro). „Niemand im Vorstand ist so vermessen, zu sagen: ich oder wir alleine haben das geschafft“, stellte der Vorsitzende des Polizeichores Hameln, Thomas Schrell, in der Jahreshauptversammlung zur Leistung und Anerkennung der 64 aktiven Sängerinnen und Sänger des 175 Mitglieder zählenden Vereines fest. Eindeutig sei zu erkennen, dass dieses die Leistung einer großen Gemeinschaft sei. „Einer Gemeinschaft, bei der wir stolz sind, dabei zu sein.

veröffentlicht am 24.02.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 03:21 Uhr

Hameln (gro). „Niemand im Vorstand ist so vermessen, zu sagen: ich oder wir alleine haben das geschafft“, stellte der Vorsitzende des Polizeichores Hameln, Thomas Schrell, in der Jahreshauptversammlung zur Leistung und Anerkennung der 64 aktiven Sängerinnen und Sänger des 175 Mitglieder zählenden Vereines fest. Eindeutig sei zu erkennen, dass dieses die Leistung einer großen Gemeinschaft sei. „Einer Gemeinschaft, bei der wir stolz sind, dabei zu sein. Bei der es Spaß macht mitzuarbeiten und nicht zuletzt, bei der es trotz mancher Diskussionen immer um das Wohl des Polizeichores geht.“ Viel habe der Chor in der Vergangenheit bewegt und er wolle diesen Weg fortsetzen und sich seinem Publikum und den Fans bei Konzerten beweisen.

Neuestes Projekt und somit auch Werbung für den Chor ist das „Bach swinging Webber“. Dazu ist jeder eingeladen, vor allen Dingen Nichtmitglieder, und das nach dem Motto: Sie wollten schon immer einmal gemeinsam mit einem großen Chor mit Welthits von gestern und heute ein großes Publikum begeistern. Das ist möglich.

Nach mehreren Probesingen werden Gäste und Mitglieder des Chores ihr Können und ihre Stimmen am 26. Juni im Theater Hameln präsentieren. „Mit Kosten ist das für die „Sänger“ übrigens nicht verbunden,“ versichert Schrell.

Für ihren vorbildlichen Fleiß beim Singen belohnte Schrell fünf Sängerinnen, die an kaum einer Probe und kaum einem Singen fehlten je mit einem Blumengebinde. Es waren dies: Irmtaud Schrell, Akki Schkopp, Marlis Adomat, Ruth Mitschke und Gundula Brandt. Für die unermüdlichen und stets präsenten Helfer im Hintergrund, Klaus Bandowski und Ingrid Lüdeking, gab es ebenfalls einen großen Applaus und Blumenstrauß.



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