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Acht Salzhemmendorfer haben sich um ihren Flecken besonders verdient gemacht

Ausgezeichnet!

LAUENSTEIN. Acht Salzhemmendorfer haben sich besonders ehrenamtlich engagiert. Dieses Verdienst wurde jetzt im Okal-Café in Lauenstein gewürdigt.

veröffentlicht am 03.03.2020 um 12:07 Uhr

Philipp Killmann

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Reporter zur Autorenseite

Erika Bornett hat seit Jahren mit Freude und Selbstlosigkeit eine Vielfalt von Aufgaben bewältigt, 41 Jahre lang war sie Chorleiterin für Kinder und Jugendliche, seit 20 Jahren leitet sie den Gospelchor Young Voices & Gospel e.V. Osterwald. 2012 rief sie die „Hauskonzerte“ in Lauenstein ins Leben: Dabei bringen Musik und Gesang, Literatur und Gespräche Menschen in historischen Gebäuden zusammen. Aktiv war sie auch in der Flüchtlingshilfe. „Sie kann man somit ohne Weiteres als ,gute Seele‘ der Musik bezeichnen“, heißt es in der Ehrungsurkunde.

Katrin Beet ist seit acht Jahren Mitglied im Musikzug der Ortsfeuerwehr Wallensen. In dieser Zeit übernahm sie die Ausbildung der Jugend für die Instrumente Klarinette und Querflöte. 20 Kindern und Jugendlichen hat sie durch ihr Engagement das Musizieren nähergebracht. Darüber hinaus ist sie mit der zeitintensiven Aufgabe der Notenwartin betraut. Auch Katrin Beet wurde für diesen vorbildlichen Einsatz geehrt.

Im Musikzug der Ortsfeuerwehr Wallensen ebenfalls besonders engagiert ist Maike Wiegmann. Sie ist seit gut 30 Jahren dabei, vier Jahre davon war sie stellvertretende Musikführerin. Vor etwa acht Jahren übernahm sie die Ausbildung von 20 Kindern und Jugendlichen für die Instrumente Tenorhorn und Trompete. Wie Katrin Beet ist auch sie zudem als Notenwartin tätig.

Stellvertretend für das gesamte Ensemble der Freilicht- und Waldbühne Osterwald, welches das Theaterstück „Die Welle“ inszeniert hat, wurden die vier Jugendlichen Alena Berg, Linéa von Oesen, Mathis von Oesen und Paul Ole Torneden ausgezeichnet- „Schon die Art der Vorbereitung war für das ganze Ensemble sehr intensiv und lehrreich und auch dadurch konnte das Stück sehr beeindruckend umgesetzt werden“, heißt es in der Begründung. „Die schwierige Thematik (eine Auseinandersetzung mit den Mechanismen des Faschismus; Anm. d. Red.) hat beim Publikum bleibenden Eindruck hinterlassen.“ Lobenswerte Anerkennung verdiene auch die schauspielerische Leistung.

Als „Sportler des Jahres“ wurde Thorsten Scholz ausgezeichnet. Durch seine „herausragenden Erfolge“ sei er „ein Vorbild für alle aktiven Schießsportler und zugleich Botschafter“ des Fleckens Salzhemmendorf, heißt es in der Urkunde.

Alle Acht wurden für ihr „großartiges und vorbildliches Engagement“ geehrt, wie es auf den Urkunden heißt, die Salzhemmendorfs Bürgermeister Clemens Pommerening den Geehrten verlieh. Ihnen gelte „unser aller und mein besonderer Dank und höchste Anerkennung“, so die Worte des Bürgermeisters.



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