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Sozialdemokraten fahren mit den Ferienkindern ins Rintelner Paradies der Obstsäfte

Aus heißen Rohlingen werden coole Drinks

Bückeburg (mko). Erfrischendes Wasser oder l eckere Fruchtsäfte sind genau richtig in diesen heißen Tagen. Wo diese Lieblingsgetränke hergestellt werden, haben sich 20 Ferienspaß-Kinder gefragt und sind mit einer Besichtigung des Wesergoldwerks in Rinteln der Sache auf die Spur gekommen.

veröffentlicht am 05.08.2008 um 00:00 Uhr

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Organisiert hat diese Besichtigung der SPD-Ortsverein, beaufsichtigt wurde die Gruppe von Frau Barkhausen, Frau Koch und Herrn Brinkmann. Dabei ist zu erwähnen, dass aufgrund zweier im Vorfeld zurückgegebener Karten noch zwei andere Kinder an dem Ausflug teilnehmen konnten. Dieser Austausch funktionierte also reibungslos. In Rinteln angekommen, machten die Kinder Begegnung mit sterilen XXL-Jacken und -Hauben. Diese Kleidung war aus hygienischen Gründen notwendig für die Besichtigung des Lagers und der Produktion. Die Gruppe der Ferienkinder zeigte sich als besonders wissbegierig, fast an jeder Station gab es Fragen. Halt gemacht hat die Gruppe unter anderem bei der Produktion der Plastikflaschen. Dort werden fingergroße Rohlinge erhitzt und per Luftdruck in Form gebracht. Für jedes Kind gab es einen Rohling als Andenken. Willkommen bei den warmen Temperaturen war der Besuch der Kältekammer. Keines der Kinder ließ es sich nehmen, die vier Grad kalte Kammer zu erkunden, in welcher die Gerüche verschiedener Säfte zusammenkamen. In der Produktion sahen die Kinder, wie viele Maschinen benötigt werden, damit aus einem Plastikflaschenrohling eine abgefüllte Limoflasche wird. Nach der Führung konnten Haube und Jacke wieder abgelegt werden, dann wartete auf jeden Teilnehmer ein Essen in der Kantine. Gegen den Durst gab es natürlich verschiedene Säfte und Wasser aus der Wesergoldproduktion. Für die hungrigen Mägen gab es Pommes und Hähnchennuggets, womit der Geschmack der Teilnehmer gut getroffen wurde. Anschließend lernten die Kinder in einem Film noch Wissenswertes über Wesergold. Beispielsweise, dass der Grundstein für den Fruchtsaftbetrieb von Richard Hartinger gelegt wurde. Bevor die Kinder sich auf den Rückweg nach Bückeburg machten, gab es für jedes noch eine Geschenktüte mit einem Wesergoldcappi und vielem mehr. Die Hauben und Jacken, welche für die Besichtigung nötig waren, durften die Kinder ebenfalls behalten.

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