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Beate Russmann und Sigrun Willert unterstützen Peter Spielmann

Aus Ein-Mann-Betrieb wird ein Team-Atelier

Bückeburg (bus). Das Atelier Peter Spielmann möchte sich mit einem eigenen Beitrag an der 2009 in Bückeburg anstehenden 400-Jahr-Feier beteiligen. "Wir haben den Verantwortlichen angeboten, einen repräsentativen Gedenkstein zu gestalten", erklärten der Bildhauer und dessen Mitstreiterinnen Beate Russmann und Sigrun Willert im Gespräch mitdieser Zeitung.

veröffentlicht am 26.11.2008 um 00:00 Uhr

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Russmann und Willert haben die bislang als Ein-Mann-Betrieb geführte Werkstatt im Juni zu einem Team-Atelier werden lassen. "Wir wollen zukünftig mehr als bisher auf das Publikum zugehen", kündigte das Trio an. Die von Russmann, beruflich als Rechtsanwalt- und Notarfachangestellte tätig, und Willert (Marketing- und Eventmanagement) angestoßenen Pläne sehen Teilnahmen an öffentlichen Festen ebenso vor wie die Inszenierung eigener Veranstaltungen. "Wir haben beispielsweise vor, Musiker einzuladen und für die Unterhaltung der Interessierten zu sorgen", erläuterte Spielmann. Dank der Verstärkung könnten auch kleine Imbisse und Getränke angeboten werden. Aktuelle Proben des bildhauerischen Vermögens der Atelier-Gemeinschaft können beim Weihnachtszauber auf Schloss Bückeburg in Augenschein genommen werden.



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