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Herren 60 schaffen als Zweiter den Sprung in die Regionalliga

Aufstieg für GW Stadthagen

Tennis (nem). Zweimal Klassenerhalt und einen Aufstieg. Das ist die Bilanz der Schaumburger Mannschaften in der Winterserie.

veröffentlicht am 12.04.2006 um 00:00 Uhr

Burkhard Pieper feierte mit den Herren 60 von GW Stadthagen in d

Regionalliga - Damen 30: Mit der norddeutschen Vizemeisterschaft haben die Damen von GW Stadthagen den größten sportlichen Erfolg der Vereinsgeschichte erkämpft. Mit drei Siegen, einem Unentschieden und nur einer Niederlage verpassten die Stadthägerinnen dabei die Meisterschaft um einen einzigen Matchpunkt gegenüber dem Bremer TV. Da half es auch nicht, dass man den Norddeutschen Meister sogar mit 4:2 besiegt hatte. Erheblichen Anteil an dem guten Abschneiden hatten die Doppel, denn von 10 Partien wurden sieben gewonnen. Zum Erfolgsteam gehören: Iris Brembt, Margit Pape, Anja Hofmeister, Daniela Heins, Susanne Stoessel und Ilka Bellersen. Regionalliga - Herren 50: Der TC Obernkirchen ist mit einem blauen Auge davongekommen. Am Ende hatte die Mannschaft einen Zähler mehr auf dem Konto als Absteiger SVE Hiddesstorf. Der Erfolg hing bis zur letzten Minute am seidenen Faden, denn erst im dritten Satz des letzten Saisonspiels gelang der 3:3-Ausgleich gegen Hiddestorf, der dann zum Klassenerhalt reichte. Zwei Unentschieden und drei Niederlagen hatte der TCO am Ende vorzuweisen. Renold Pusch, Lutz Jelitto, Reinhold Nolte, Manfred Sprei, Günter Mallunat, Dieter Vehling und Horst Bauermeister kamen zum Einsatz. Nordliga - Herren 60: GW Stadthagen konnte sich hinter dem Erstplatzierten TK Goslar, gegen den ein 3:3 erkämpft wurde, den zweiten Aufstiegsplatz sichern und steigt in die Regionalliga auf. Lange Zeit schien es als würde der Bremerhavener TV diesen Platz für sich verbuchen, gegen den die Stadthäger auch die einzige Saisonniederlage hinnehmen mussten. Daneben standen noch zwei Unentschieden und dreiSiege auf der Habenseite. Entscheidend für den überraschenden Aufstieg waren die starken Doppel, denn von den 12 Partien gingen nur zwei verloren. Mit fünf Spielern wurde dieser Aufstieg klar gemacht: Willy Adrian, Hans Kalda, Harald Nemanoff, Klaus Tegtmeier und Burkhard Pieper.

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