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Auf die Palme gebracht

Rinteln (ur). Ob in der Auseinandersetzung um die Installation von Sendemasten eine "Ästhetisierung" durch unterschiedliche Verhüllung weiterhelfen kann? Wie das Monatsmagazin "View" in seiner jüngsten Ausgabe an Hand von Fotos aus aller Welt dokumentiert, bemüht man sich in anderen Staaten längst darum, die Sendemasten so zu gestalten, dass sie sich dem Landschaftsbild anpassen: Da kommt die Antenne als Baumkrone daher, erscheint als bizarr geformte Bauruine, als Kaktus oder gar als Palme.

veröffentlicht am 09.03.2006 um 00:00 Uhr

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Und wer sagt uns denn, dass im Schwert von Hermann dem Cherusker bei Detmold nicht längst eine Mobilfunkanlage verborgen ist oder bei verschiedenen Gesellschaften nicht schon der Klippenturm als versteckter Antennenmast ins Visier genommen wurde? Repro: SZ

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