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Blickpunkt Oldenburg: Heimische Leichtathleten hoffen auf Medaillen

Auf dem Sprung ins Glück?

OLDENBURG. Ihr Abenteuer zum Saisonabschluss haben die Nachwuchsathleten des VfL Hameln auch in diesem Jahr. In Oldenburg beginnt am Sonnabend die Landesmeisterschaft der U-20- sowie U-16-Jugend. Mit dabei sind zahlreiche Athleten des VfL Hameln und der LG Weserbergland.

veröffentlicht am 23.08.2018 um 19:34 Uhr

Nele Fasold (VfL) Foto: nls

Autor:

Matthias Abromeit
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„In den letzten Jahren hatten wir bei der Mannschaftsmeisterschaft in Lingen immer eine Fahrt mit Übernachtung daraus gemacht. Nun bleiben wir zwei Tage in Oldenburg. Das feiern die Athleten immer ab“, sagt Trainerin Maren Fasold.

Doch vor dem Abend in der einstigen Großherzogsstadt müssen die VfL-Athleten schon am ersten Tag im Stadion am Marschweg liefern. In den 80-Meter-Hürden-Sprints hat die Trainerin mit Ada Doering, Marie Bischoff, Sofiya Linko und Tochter Nele Fasold sogar vier Trümpfe. Auch im Weitsprung treten alle vier an. Auf der 100-Meter-Geraden muss das Quartett aber erst am Sonntag antreten – dann aber doppelt- oder vielleicht dreifach: Erst in der 4 x 100-Meter-Staffel, dann im Vorlauf der Einzel-Rennen. Hoffnungen auf das Finale hegen Bischoff (W15) und ein wenig Nele Fasold (W14).

Pia Doering vertritt den VfL in der U-20-Klasse über 100 Meter Hürden, im Weitsprung und Hochsprung. Dagegen ist das Programm der Jungen im Team weniger opulent. Felix Markardt (U20) muss nur 100 und 200 Meter sprinten, Baris Samed (M15) hat sich für die 100 Meter und den Weitsprung qualifiziert.Angeschlagen sind die Athleten der LG Weserbergland. Nach Oldenburg wollen sie dennoch. Tyl Rozok (U20) hatte Probleme mit dem Sprunggelenk. Sein Mammutprogramm mit Weitsprung, 100 Metern, Kugelstoßen sowie den Sprints könnte darunter leiden. Mehrkämpfer Lennart Granzow hatte nach Oberschenkelproblemen seine Saisonhöhepunkte absagen müssen. „Aber die Wurfdisziplinen gehen“, glaubt Trainer Uwe Beerberg. Jodocus Kalmbach (M15) und Sarah Neitz (W15) schleppen noch ihre Blessuren vom vergangenen Wochenende mit sich herum. Eine Medaille kann Anne Bruns im Stabhochsprung der U20 anpeilen – auch wenn sie als 16-Jährige auch im nächsten Jahr eigentlich noch der U-18 angehört.



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