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Auch frühere Bückeberg-Kritiker werben für Kompromiss

Nun ist es amtlich: Der Kompromiss zu den bislang umstrittenen Bückeberg-Plänen ist beschlossene Sache. Landrat Tjark Bartels (SPD) und die an den Gesprächen beteiligten Politiker stellten die Vereinbarungen vor, die besonders die Sorgen der Emmerthaler berücksichtigen sollen. Für den Kompromiss zu dem Lern- und Dokumentationsort auf dem früheren Gelände der NS-Propagandaveranstaltungen warben besonders die Emmerthaler Politiker Ernst Nitschke (FWE) und Rudolf Welzhofer (CDU), die bislang zu den Kritikern gehörten. Zu der Vereinbarung gehört auch, dass an der Einwohnerbefragung, die allerdings keine bindende Wirkung hat, festgehalten wird.

veröffentlicht am 30.11.2018 um 15:38 Uhr



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