weather-image

Ulrich Zech sorgt mit seinen Vorschlägen zum Schulzentrum Nord für Konsens in der Politik

Architekt als Brückenbauer

Hameln. „Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Den Kostenrahmen für das Schulzentrum Nord außer Kraft zu setzen, oder zu behalten, und das Raumprogramm zu ändern.“ Mit diesen Worten hat Hamelns Oberbürgermeister Claudio Griese gestern Abend gleich zu Beginn der gemeinsamen Sitzung der Ausschüsse für Stadtentwicklung sowie für Kindertagesstätten, Schulen und Sport auf die Dramatik der drohenden Kostenexplosion hingewiesen. Die Verwaltung habe bei ihren Vorschlägen auf Reduzierung des Raumangebotes und auch der Zügigkeit die Finanzpolitik im Auge gehabt, betonte der Christdemokrat. Die Schulpädagogik zu diskutieren, sei eine andere Aufgabe. „Ein Weitermachen geht allerdings nicht, weil sich die Parameter verändert haben“, stellte Griese klar. Isabella Gifhorn, Fachbereichsleiterin Planen und Bauen im Hamelner Rathaus, sprach von einer möglichen Kostensteigerung von bis zu 30 Prozent. Als Gründe nannte sie

veröffentlicht am 28.05.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:12 Uhr

270_008_7722550_hm109_Dana_2805.jpg
Hans-Joachim-Weiß-Redakteur-Lokales-Hameln-Dewezet

Autor

Hans-Joachim Weiß Reporter zur Autorenseite


Copyright © Deister- und Weserzeitung 2019
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt