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Fritz Holstein Ehrenvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft 60plus im SPD-Stadtverband / Günter Helweg neuer Vorsitzender

Ansprechendes Jahresprogramm lockte über 5000 Bürger

Wickbolsen, (ubo). Am 2. Juli 1999 trat Fritz Holstein als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft (AG) 60plus im SPD-Stadtverband Hessisch Oldendorf sein Amt an. In der Hauptversammlung wurde der ehemalige Vorsitzende jetzt zum Ehrenvorsitzenden ernannt. „Selbstverständlich stehe ich der AG weiterhin mit Rat und Erfahrung zur Verfügung“, sagte Holstein.

veröffentlicht am 24.02.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 03:41 Uhr

Günter Helweg (li.) dankt Fritz Holstein für seine Vorstandsarbe

In seinem Bericht blickte Fritz Holstein auf die Anfänge seiner Arbeit zurück. Bis zur Hauptversammlung organisierte die AG 63 Veranstaltungen mit 5120 Teilnehmern. „Das alles war nur möglich, weil die von uns angesprochenen Menschen kommen und mitmachen“, so Fritz Holstein und dankte allen Helfern und Unterstützern.

Die Versammlung beschloss einstimmig einige Satzungsänderungen. So wählten die Delegierten „einen Ehrenvorsitzende auf Lebenszeit“. Ferner können die Ehrenvorsitzenden „an allen Sitzungen und Veranstaltungen des Vorstandes mit beratender Stimme teilnehmen“.

Bei den Wahlen des Vorstandes und der Delegierten erhielten die Kandidaten die große Mehrheit der Stimmen. Zum Vorsitzenden wurde Günter Helweg gewählt, der von Ruth Bültemeier und Henning Muthig vertreten wird. Erhard Krumm kümmert sich als Finanzbeauftragter um die Kasse, vertreten wird er von Irmgard Korne-mann, nachdem August Krüger nicht mehr zur Verfügung steht. Schriftführer ist Gustav Denzer, den Klaus Göbel vertritt.

Norbert Beine stellte sein Amt als Beisitzer zur Verfügung, da „Bensen sonst überrepräsentiert ist“. Somit wurde Helmut Klausing, zusammen mit Reinhard Dettmar, Helmut Henning und Kurt Eikhoff als Beisitzer im Block von der Versammlung gewählt. Ruth Bültemeier, Irmgard Kornemann, Gustav Denzer, Kurt Eikhoff, Helmut Henning, Manfred Hollbach, Helmut Klausing und Henning Muthig erhielten das Votum als Delegierte für den Unterbezirk. Als Ersatzdelegierte stehen Norbert Beine, Reinhardt Dettmer, Klaus Göbel, Werner Kölling, Hans Kosmathy, August Krüger, Werner Mettin und Helmut Quante bereit.

Heinz Hartmann, stellvertretender Stadtverbandsvorsitzender, bezeichnete die Wahl als „überragend“ und wies auf den neuen Behindertenvertreter für Hessisch Oldendorf hin.

Volker Rödenbeck, der Stadtverbandsvorsitzende, ging in seinem Grußwort auf die Haushaltsberatungen ein. Durch den langen Winter seien die Planungen für den Winterdienst bereits Makulatur, erklärte Volker Rödenbeck. „Einnahmen, die wir aus der Gewerbe- und Einkommenssteuer bekommen, sind gesunken. Zugleich sind unsere Kosten gestiegen. Das müssen wir dem Bürger begreiflich machen“, so Rödenbeck und bezifferte das strukturelle Defizit im Haushalt auf 1,4 Millionen Euro. In Bezug auf die Erhöhung der Beiträge der Krankenkassen und der geplanten Gesundheitsprämie bezeichnete Helweg das nach 125 Jahren als „Aufkündigung des Solidarprinzips“. „Wir von der SPD und die Gewerkschaften sind damit nicht einverstanden und sollten das auch deutlich machen“, sagte Helweg. Zum Abschluss wies der Vorsitzende Günter Helweg auf die Veranstaltung, heute, 25. Februar, über den Bauhof und am 12. März hin. Vorgestellt wird dann die Änderung der Straßenverkehrsordnung für die ältere Generation.



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