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Autobahnbau und frühe Nachkriegszeit - viele Themen sind möglich

Anregungen geben, mitmachen: Geschichtswerkstatt wird gegründet

Eilsen/Buchholz (tw). Am 6. Juni 1944 - dem "D-Day" - landeten die Alliierten in der Normandie und schrieben damit Geschichte. Geschichte (auf-)schreiben will auch der Heimat- und Kulturverein Eilsen e. V., wenn er sich am 6. Juni 2007 im Dorfgemeinschaftshaus zu einer Gründungsversammlung trifft.

veröffentlicht am 01.06.2007 um 00:00 Uhr

"Wir wollen die Geschichtswerkstatt aus der Taufe heben", sagt Ralf-Markus Lehmann. Der Vize-Vorsitzende: "Bei dem Treffen wollen wir zunächst die möglichen Themen besprechen, derer sich die ,Werkstatt' annehmen wird." An der Zusammenkunft nimmt neben Lehmann mit Fritz Winkelhake und Günter Döring auch der übrige Vorstand teil. Interessierte aus ganz Eilsen sind an jenem Abend eingeladen, Anregungen zu geben und mitzumachen. Lehmann: "Die jeweiligen Themen sollten - möglichst - einen Bezug zur Samtgemeinde haben." Einige Anregungen gibt der Vize-Vorsitzende gleich selbst: "Die Geschichte der Reichsautobahn in Eilsen etwa ist bislang in großen Teilen noch unerforscht." Kommt hinzu: "Nachdem der Heimatverein vor zwei Jahren die Publikation ,60 Jahre danach' veröffentlicht hat, bietet es sich an, die frühe Nachkriegszeit zu beleuchten." Dass diejenigen, die am 6. Juni an dem Treffen teilnehmen, zur Mitarbeit "verdonnert" werden, muss niemand befürchten. "Es ist für die Werkstatt schon hilfreich, wenn sie ,nur' Denkanstöße erhält", beruhigt Lehmann. Übrigens: Das Buchholzer Dorfgemeinschaftshaus soll nach dem Willen des Heimatvereins fester Treffpunkt der Geschichtswerkstatt werden. Erklärtes Ziel ist es, möglichst alle Eilser Gemeinden als Veranstaltungsorte in die Aktivitäten einzubinden.



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