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Anklage legt Revision gegen erstes Lügde-Urteil ein

DETMOLD / LÜGDE. Im Missbrauchsprozess Lügde vor dem Landgericht Detmold akzeptiert die Anklage das Urteil gegen den Kinderporno-Konsumenten Heiko V. (49) aus Stade nicht. "Wir sind in Revision gegangen", sagte am Donnerstag die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Johanna Dämmig, auf Anfrage. Die Anklage hatte auf 2 Jahre und 9 Monate Freiheitsentzug plädiert, eine Strafe oberhalb der Bewährungs-Grenze. Die Kammer verurteilte den Angeklagten zu zwei Jahren Haft auf Bewährung.

veröffentlicht am 18.07.2019 um 17:46 Uhr



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