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Anklage im Fall Lügde soll noch vor Mai stehen

Trotz des sich ausweitenden Skandals um den massenhaften sexuellen Missbrauch auf einem Campingplatz bei Lügde hält die Staatsanwaltschaft Detmold an ihrem Zeitplan fest. "Die Anklage soll noch vor Mai stehen", sagte Oberstaatsanwalt Ralf Vetter der Deutschen Presse-Agentur. Ein möglicher Prozess könnte dann im Juni beginnen. Bislang sitzen drei Männer aus Lügde, Steinheim und Stade in Niedersachsen im Alter von 33 bis 56 Jahren in Untersuchungshaft. Ihnen werfen die Ermittler schweren sexuellen Missbrauch von Kindern und den Besitz von Kinderpornografie vor. Die Ermittlungen zu weiteren Opfern und möglichen Tätern sind noch nicht abgeschlossen. Das gilt auch für Vorwürfe gegen Mitarbeiter von Jugendämtern und Polizei, die nach Hinweisen auf sexuellen Missbrauch möglicherweise falsch reagiert haben

veröffentlicht am 01.03.2019 um 17:21 Uhr



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