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Weniger Hühner bei Geflügelschau gezeigt

Angst vor Stallpflicht

Fuhlen (pj). Wenn im Herbst bei der Schau die Vereinsmeisterschaft ausgetragen wird, dann sollen die Hühnerzüchter mit den Taubenzüchtern gleichgestellt werden. Dies beschlossen die Mitglieder des Rassegeflügelzuchtvereins Hessisch Oldendorf in ihrer Jahresversammlung. Bisher wurden sechs Tauben und acht Hühner gewertet. Entsprechend eines Antrags von Erwin Gerber kommen künftig jeweils sechsTiere in die Wertung um die Meisterschaft.

veröffentlicht am 15.02.2007 um 00:00 Uhr

Die Schau des Geflügelzuchtvereins Hessisch Oldendorf findet am 20. und 21. Oktober in Fuhlen statt. Der langjährige Jugendobmann Heinz Müller gab in der Jahresversammlung sein Amt ab. "Jüngere sollen ran", forderte er. Mit Henri Fröhlich wurde eben so ein Nachfolger gefunden. Heinz Müller bleibt als Vertreterdes Schriftführers, Wilfried Tegtmeier, im Führungsgremium. So wie sie wurde auch Walter Schmidt, der auch stellvertretender Vorsitzender ist, einstimmig als Tierschutzbeauftragter gewählt. Walter Schmidt, Wilfried Naserke, Heinz Müller und Günther Mierke waren die Geflügelzüchter, die mit ihren Tauben im Vorjahr bei der Vereinsschau die Note "vorzüglich" erreichten. Wie aus dem Bericht des Vorsitzenden Reinhard Sieker hervorging, gehören dem Verein derzeit 34 Mitglieder an. Darunter sind fünf Jugendliche. Vorsitzender Reinhard Sieker befürchtet, dass nach dem Ausbruch der Vogelgrippe in England eine neuerliche Stallpflicht negative Auswirkungen auf die Zucht haben könnte.



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