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Sopranistin Helen Rohrbach: Konzert am Sonntag um 17 Uhr mit französischen Kompositionen im Stift

Angehende Opernsängerin bringt zwei Preisträger mit

Obernkirchen (sig). Auf ein besonderes klassisches Musikerlebnis dürfen sich die Besucher des Stiftssaales am kommenden Sonntag, 1. Oktober, freuen. Die junge und schon sehr erfolgreiche Bückeburger Sopranistin Helen Rohrbach, von vergangenen Auftritten her auch in der Bergstadt bestens bekannt, gibt ein Konzert und wird dabei von einem Pianisten und einer Querflötistin begleitet. Alle drei studieren zurzeit an der Musikhochschule in Würzburg.

veröffentlicht am 27.09.2006 um 00:00 Uhr

Helen Rohrbach

Helen Rohrbach holte sich beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" zwei Jahre hintereinander erste Preise in den Kategorien Sologesang und Duo Kunstlied. Sie nahm an Meisterkursen bei den Professorinnen Marga Schiml in Schongau und Helena Lazarska bei der Internationalen Musikakademie für Solisten (IMAS) teil. Seit dem Wintersemester 2004/5 studiert die angehenden Opernsängerin bei der Professorin Monika Bürgener in Würzburg. Die Zahl ihrer Auftritte wächst. Im Sommer 2004 sang sie die weibliche Hauptrolle in Mozarts Kammeroper "Bastien und Bastienne". Sie wirkte bei mehreren Liederabenden als Solistin mit, unter anderem im Weihnachtsoratorium, in der Matthäus- und in der Johannes-Passion von Bach sowie im Requiem und in der c-Moll-Messe von Mozart. Am Flügel wird die Bückeburger Sopranistin von Christian Werzinger begleitet, der auch bereits ausgezeichnet wurde, unter anderem beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert". In diesem Jahr erhielt er einen Sonderpreis für herausragende Klavierbegleitung. Für eine Produktion des Bayerischen Rundfunks spielte er Kompositionen von Beethoven, Chopin und Nielsen. Dritte im Bunde ist eine weitere mehrfache Preisträgerin, die Querflötistin Juliane Mack aus Bad Neustadt. Neben ihrem Hauptstudium hat sie in Würzburg Klavier und Gesang als Nebenfächer belegt. Auf dem Programm des um 17 Uhr beginnenden Konzertes stehen Werke der französischen Komponisten Camille Saint-Saens, Léo Delibes und Albert Roussel.Der Eintritt ist frei. Spenden zur Deckung der Kosten werden gern entgegengenommen.

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