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Mathematik-Olympiade an der CJD Elze mit 50 Teilnehmern / Für die Jahrgänge 5 und 6 verpflichtend, alle höheren Jahrgänge freiwillig

An der Christophorusschule können sich Mathegenies messen

Elze. Schon seit Jahren nimmt die CJD Christophorusschule Elze an der vom Verein Mathematik-Olympiaden e. V. organisierten Mathematik-Olympiade der Schulen unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten teil. In diesem Jahr rauchten die Köpfe von 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den Jahrgangsstufen 5-9 bei der Bearbeitung der zentral gestellten Aufgaben.

veröffentlicht am 22.11.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 03:21 Uhr

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Mathematisch begabte Kinder aller Altersstufen können an der Mathe-Olympiade teilnehmen. Die erste Runde findet in häuslicher Umgebung statt, zur zweiten schulinternen Runde werden diejenigen eingeladen, die bei diesen Aufgaben vielversprechende Ergebnisse liefern konnten. Für alle Jahrgangsstufen stellt der Verein Mathematik-Olympiaden e.V. die entsprechenden Aufgaben zur Verfügung. Nach der Schulrunde kann es für die älteren Jahrgänge niedersachsen-, deutschland-, europa- oder sogar weltweit weitergehen, sofern es Teilnehmer gibt, die in den jeweiligen Runden gut abgeschnitten haben und weiter eingeladen werden.

„Uns ist es wichtig, neben einem Förderprogramm für die Hauptfächer auch Projekte für Begabte anzubieten“, erklärte Mathematik- und Geschichtslehrerin Lucia Quentin, die federführend an der Organisation der Mathematik-Olympiade am CJD Elze beteiligt ist.

„Die Jahrgänge 5 und 6 haben noch verpflichtend an der ersten Runde teilgenommen, um auch hier möglicherweise verborgene Talente zu entdecken, aus den Jahrgängen 7 bis 9 sind nur freiwillige Teilnehmer ins Rennen gestartet, die ihr Interesse oder auch ihre Begeisterung für mathematische Problemstellungen hier mehr ausleben können“, ergänzte sie ihre Erläuterungen.

Die Aufgabenstellungen gehen von Multiplikationsaufgaben über Flächenberechnungen bis hin zu Rechnungen mit Quadratzahlen in den höheren Jahrgängen, wobei alle Aufgaben in Textform vorliegen und auch neben der Darstellung der Rechenwege in Textform beantwortet werden müssen.

Bei der Bearbeitung der verschiedenen Aufgaben kommt es vor allem darauf an, sich mit den Aufgabenstellungen gedanklich auseinanderzusetzen und mithilfe des logischen und kreativen Denkens Lösungsansätze bzw. Lösungen zu finden.

Mathematik- und Geschichtslehrerin Lucia Quentin erläutert den Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 5 und 6 die Aufgabenstellung der Mathe-Olympiade.



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