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Sitzgelegenheit wieder herstellen

Am Torbayufer haben immer schon Bänke gestanden

Frau Steding fragt an, warum am Torbayufer so wenig Bänke stehen. Wie lange wollen die Ratsherren und Stadtsprecher (Herr Wahmes) den Bürgern eine falsche Auskunft geben? Am Torbayufer (Schleusenseite) haben immer schon Bänke gestanden.

veröffentlicht am 03.02.2020 um 23:41 Uhr

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Zu: Lesertelefon „Abfallberge sorgen für Verärgerung“, vom 8. Januar
Die waren dort nie auf privatem Grund und Boden. Die Privatgrundstücke enden dort meistens mit einer Mauer oder einem Zaun zum Fuß- und Radweg. Der Weg besteht aus Fußweg und Randstreifen mit Beeten und Bäumen. In diesen Randstreifen sind mehrere Einbuchtungen (seit ich denken kann) mit vorhandenen Bänken gewesen. Davon hat man einen großen Teil entfernt und nicht ersetzt.

Das Gleiche ist an der Promenade zur Uferstraße und an der Uferstraße passiert (auch nicht auf privatem Grund). Bänke waren auch mal an der Ecke Brückenkopf zum Abgang Richtung Uferstraße, auf dem Werder an der Brücke, wo jetzt der Neubau entsteht, und auf der gegenüberliegenden Seite in dem Rundeck. Alles wurde genommen aber nicht ersetzt. Viele Bürger, ältere und auch jüngere, würden sich freuen, wenn einmal eine Sitzgelegenheit vorhanden wäre. Man merkt es erst, wenn man nicht mehr so mobil auf den Beinen ist. Auch mancher Tourist würde sich darüber freuen, so wie ich mich in einer anderen Stadt. Die Ratsherren und -damen und der Stadtsprecher mit Oberbürgermeister sollten einmal darüber nachdenken, was wäre, wenn sie gehbehindert oder sonst irgendwie gehandicapt wären (ich glaube, ein Beinbruch würde Wunder bewirken – ich gönne es keinem). Mancher Bürger würde auch noch mal in die Stadt gehen, wenn er sich irgendwo ausruhen könnte (manchmal nur ein paar Minuten). Aber der Weg in die Stadt ist weit für Bewegungseingeschränkte. Sollte im Rathaus jemand Bedarf in dieser Richtung haben, könnte ich ihm alles vor Ort zeigen (auf Bildern, wie es war).

Was am Weserufer zutrifft, betrifft sehr wahrscheinlich ganz Hameln. Man kümmert sich in dieser Stadt um Dinge, die unwichtig sind, statt mit Kleinigkeiten einmal anzufangen. Zum Beispiel zur Radfahrstraße ist zu sagen: Wenn sich die Radfahrer (nicht alle) an die Straßenverkehrsordnung halten würden, dann bräuchten wir die nicht. Autofahrer werden an den Ortseingängen aufgefordert, Rücksicht auf Radfahrer zu nehmen. Wann erscheint dort mal die Aufforderung „Radfahrer, richtet Euch nach der Straßenverkehrsordnung?“ Aber laut Fahrradbeauftragtem fahren alle Radfahrer vorschriftsmäßig!



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