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Zwei-Tonnen-Koloss enthüllt / Start zu einer künftigen Skulpturenmeile?

Am Summstein hat sich die Säge die Zähne ausgebissen

Bückeburg (tw). "Es ist ein harter Brocken. Ich habe Schwierigkeiten gehabt,überhaupt hinein zu kommen. Mehrere Zähne der mit Diamanten bestückten Sägeblätter sind bei der Arbeit weggeflogen", sagt Steinbildhauer Arthur Friske.

veröffentlicht am 06.09.2007 um 00:00 Uhr

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Am Ende hat er ihn doch "klein" gekriegt, den Summstein. Enthüllt von Erbprinz Heinrich-Donatus, lädt der zwei Tonnen schwere Brocken seit Dienstag am Eingang zur Löwenplay-Passage an der Langen Straße zu Hörerlebnissen der anderen Art ein. Steckt ein Mensch den Kopf in die Höhle des Sandsteins und atmet tief summend aus, können die Töne in Resonanz geraten und Vibrationen erzeugen, die den ganzen Körper erfassen. Gestiftet hat den von Friske binnen einer Woche in Form gehauenen Koloss Josef Wärmer, Geschäftsführer der Erlebniswelt Steinzeichen Steinbergen. Von Wärmer nach einem geeigneten Geschenk gefragt, hatte die damalige Bürgermeisterin Edeltraut Müller spontan gesagt: "Ein Summstein wäre schön." Geht es nach Wärmer sowie den Vize-Bürgermeistern Horst Schwarze und Peter Kohlmann, könnte der Koloss den Anfang zu einer künftigen Skulpturenmeile respektive einem "Park der Sinne" bilden. Damit, so die Meinungen unisono, könne die Fußgängerzone aufgewertet werden. Der Summstein istübrigens schon der zweite, den Friske geschaffen hat. Das erste Exemplar steht im Kindergarten Steinbergen.

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