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Maack (CDU) mahnt Instandhaltung der Gedenkstätte am Seetor an

Am Kreuz sprießt das Unkraut

Rinteln (wm). Jahrzehntelang war das Kreuz des Ostens am Seetorfriedhof Treffpunkt am Volkstrauertag - eine Tradition, die bereits vor rund zehn Jahren beendet worden ist. "Das war politisch nicht mehr gewollt", erinnert sich Ralf-Peter Wunderlich von der Landsmannschaft der Ostpreußen, Westpreußen und Danziger. Seitdem ist die Gedenkstätte auf dem Seetorfriedhof in Vergessenheit geraten. Die Grabplatten haben Moos angesetzt, die Inschriften sind verwittert. Das Holz des Kreuzes ist teilweise gesplittert, zwischen den Bodenplatten sprießt das Gras.

veröffentlicht am 15.05.2008 um 00:00 Uhr

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Für Günther Maack (CDU) Anlass, im Ortsrat einmal darauf hinzuweisen, wenn es eine solche Gedenkstätte schon noch gebe, sollte man sie zumindest auch in Ordnung halten. Beim Bauamt vernahm man die Kunde. Wie Tiefbauamtsleiter Helmut Leppin versicherte, habe man eine Reinigung der Anlage auf die Liste der noch zu erledigenden Arbeiten gesetzt.



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